<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mein Leben und ich &#187; Lesen</title>
	<atom:link href="http://www.anette-seiler.de/category/aktivitaten/lesen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.anette-seiler.de</link>
	<description>Alles was mich interessiert und bewegt</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Feb 2012 17:54:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Rezension: The Time Machine &#8211; H.G. Wells</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2012/02/28/the-time-machine-h-g-wells/</link>
		<comments>http://www.anette-seiler.de/2012/02/28/the-time-machine-h-g-wells/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 19:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[hg wells]]></category>
		<category><![CDATA[science fiction]]></category>
		<category><![CDATA[the time machine]]></category>
		<category><![CDATA[zeitreisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anette-seiler.de/?p=1340</guid>
		<description><![CDATA[Print Friendly Wenn man sich die immer schneller werdenden Veränderung der modernen Welt anschaut, wird man skeptisch, ob ein Science Fiction-Klassiker, der vor mehr als hundert Jahren geschrieben wurde &#8211; in einer Zeit vor Fernsehen und Computer, in einer Zeit, in der die Protagonisten ihre Wohnungen mit Kerzen beleuchten &#8211; noch relevant sein kann. Aber <a href='http://www.anette-seiler.de/2012/02/28/the-time-machine-h-g-wells/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2012/02/28/the-time-machine-h-g-wells/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p><a href="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2012/02/The_Time_Machine_Classics_Illustrated_133.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1341" title="The_Time_Machine_Classics_Illustrated_133" src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2012/02/The_Time_Machine_Classics_Illustrated_133.jpg" alt="" width="330" height="483" /></a></p>
<p>Wenn man sich die immer schneller werdenden Veränderung der modernen Welt anschaut, wird man skeptisch, ob ein Science Fiction-Klassiker, der vor mehr als hundert Jahren geschrieben wurde &#8211; in einer Zeit vor Fernsehen und Computer, in einer Zeit, in der die Protagonisten ihre Wohnungen mit Kerzen beleuchten &#8211; noch relevant sein kann. Aber &#8220;The Time Machine&#8221; von H.G. Wells ist auch im 21. Jahrhundert noch sehr lesbar.</p>
<p>Die Geschichte handelt von einem Zeitreisenden, der am Ende des 19. Jahrhunderts mehr als 800 000 Jahre in die Zukunft reist. Die Welt, die er antrifft scheint ein Paradies zu sein, wenn auch die Menschen degeneriert und eher wie Kinder sind. Aber dann stellt er fest, dass nicht nur die &#8220;Eloi&#8221;, wie sich die Menschen nennen, auf der Erde leben, sondern auch, und zwar im Dunkel unter der Erde, die Morlocks. Und er stellt fest, dass die Erde doch nicht das Paradies ist, wie es scheint.</p>
<p>Die Geschichte ist mehr als eine gute Story zum Thema Zeitreisen, sondern auch eine Kritik der gesellschaftlichen Umstände und Klassengemeinschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts und danach. Es stellt sich die Frage, was mit den Menschen passieren würde, wenn sie in paradiesischen Umständen leben würden. Vielleicht ist folgendes Zitat die Antwort auf die Frage: &#8220;It is a law of nature we overlook, that intellectual versatility is the compensation for change, danger, and trouble. An animal perfectly in harmony with its environment is a perfect mechanism. Nature never appeals to intelligence until habit and instinct are useless. There is no intelligence where there is no change and no need of change. Only those animals partake of intelligence that have to meet a huge variety of needs and dangers.&#8221;</p>
<p>Meine anfängliche Skepsis hat sich überhaupt nicht bewahrheitet und man kann dieses Buch jedem Science Fiction-Fan empfehlen.</p>
<p><a href="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/4-5sterne.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-363" title="4,5 aus 5 Sterne" src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/4-5sterne.jpg" alt="" width="100" height="26" /></a></p>
<hr />
<p>Amazon-Links:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=0451528557&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=FF000C&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></td>
<td><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=342312234X&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=FF000C&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bildquelle: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:The_Time_Machine_Classics_Illustrated_133.jpg" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/File:The_Time_Machine_Classics_Illustrated_133.jpg</a></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.anette-seiler.de%2F2012%2F02%2F28%2Fthe-time-machine-h-g-wells%2F&amp;title=Rezension%3A%20The%20Time%20Machine%20%26%238211%3B%20H.G.%20Wells" id="wpa2a_2">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anette-seiler.de/2012/02/28/the-time-machine-h-g-wells/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezension: Coming up for Air &#8211; George Orwell</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2012/02/26/coming-up-for-air-george-orwell/</link>
		<comments>http://www.anette-seiler.de/2012/02/26/coming-up-for-air-george-orwell/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 20:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[coming up for air]]></category>
		<category><![CDATA[george orwell]]></category>
		<category><![CDATA[veränderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anette-seiler.de/?p=1326</guid>
		<description><![CDATA[Print Friendly George Orwell ist berühmt für seine Romane &#8220;1984&#8243; und &#8220;Animal Farm&#8221;. Aber er hat mehr als das geschrieben, Bücher, die zwar fast in Vergessenheit geraten, dennoch aber sehr lesenswert sind. Eins ist &#8220;Coming up for Air&#8221; (Deutsch: Auftauchen, um Luft zu holen). Es ist England, kurz vor dem zweiten Weltkrieg. George, 45 Jahre <a href='http://www.anette-seiler.de/2012/02/26/coming-up-for-air-george-orwell/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2012/02/26/coming-up-for-air-george-orwell/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p><a href="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2012/02/comingupforair.jpg"><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2012/02/comingupforair.jpg" alt="" title="comingupforair" width="315" height="475" class="alignnone size-full wp-image-1327" /></a></p>
<p>George Orwell ist berühmt für seine Romane &#8220;1984&#8243; und &#8220;Animal Farm&#8221;. Aber er hat mehr als das geschrieben, Bücher, die zwar fast in Vergessenheit geraten, dennoch aber sehr lesenswert sind. Eins ist &#8220;Coming up for Air&#8221; (Deutsch: Auftauchen, um Luft zu holen).</p>
<p>Es ist England, kurz vor dem zweiten Weltkrieg. George, 45 Jahre alt, Versicherungsvertreter und an sich ein sehr realistischer Mensch, wird durch Zufall an seine Kindheit auf dem Dorf erinnert. Er hat eine Eingebung, zwanzig Jahre später zu diesem Dorf zurückzukehren &#8211; um mal wieder Luft zu holen (wie es im Titel heißt).</p>
<p>Es geht hier vor allem um Veränderung, ohne die Vergangenheit zu verklären, darüber, dass der Wunsch, &#8220;mal Luft zu holen&#8221; unerfüllt bleiben kann, da es die &#8220;Luft&#8221;, die wir atmen wollen, nicht mehr gibt. Da wir in einer Welt leben, die sich immer mehr und immer schneller ändert, ist das Buch immer noch aktuell. Und, so kurz vor dem zweiten Weltkrieg, werden auch Themen aufgegriffen, die Orwell in &#8220;1984&#8243; voll ausgebildet hat. Der Protagonist schaut also nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in die Zukunft, und die Änderungen, die diese bringen wird.</p>
<p>Das Buch hat keinen spannenden Plot wie ein Krimi oder ein Thriller. Die ersten Zweidrittel handeln über die Kindheit, das letzte Drittel über den Besuch zwanzig Jahre später. Und dennoch war es keineswegs langweilig. Im Gegenteil: ich konnte diesen Roman kaum aus der Hand legen. </p>
<p>Es ist eine meisterhafte Erzählung, der ich vier Sterne gebe.</p>
<p><a href="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/4-0sterne.jpg"><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/4-0sterne.jpg" alt="" title="4 aus 5 Sterne" width="100" height="26" class="alignnone size-full wp-image-362" /></a></p>
<hr />
<p>Amazon-Links:</p>
<table>
<tr>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3257201184&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3548225624&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</iframe>
</td>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3257208049&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3257210868&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
</tr>
</table>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.anette-seiler.de%2F2012%2F02%2F26%2Fcoming-up-for-air-george-orwell%2F&amp;title=Rezension%3A%20Coming%20up%20for%20Air%20%26%238211%3B%20George%20Orwell" id="wpa2a_4">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anette-seiler.de/2012/02/26/coming-up-for-air-george-orwell/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezension: The Hated &#8211; Frederick Pohl</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2012/02/24/the-hated-frederick-pohl/</link>
		<comments>http://www.anette-seiler.de/2012/02/24/the-hated-frederick-pohl/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 20:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[frederick pohl]]></category>
		<category><![CDATA[kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[science fiction]]></category>
		<category><![CDATA[the hated]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anette-seiler.de/?p=1234</guid>
		<description><![CDATA[Print Friendly Heute möchte ich mal wieder über eine Kurzgeschichte von Frederick Pohl schreiben. The Hated handelt von einem Raumfahrer, der nach einer zweijährigen Marsexpedition zurück auf der Erde ist. Er ist absolut getrieben von Hass auf die seine Mitraumfahrer der Expedition und der Grund wird auch gegeben: sie mussten die zwei Jahre auf engsten <a href='http://www.anette-seiler.de/2012/02/24/the-hated-frederick-pohl/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2012/02/24/the-hated-frederick-pohl/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2012/01/hated.jpg" alt="" /><br />
Heute möchte ich mal wieder über eine Kurzgeschichte von Frederick Pohl schreiben. </p>
<p>The Hated handelt von einem Raumfahrer, der nach einer zweijährigen Marsexpedition zurück auf der Erde ist. Er ist absolut getrieben von Hass auf die seine Mitraumfahrer der Expedition und der Grund wird auch gegeben: sie mussten die zwei Jahre auf engsten Raum (zu sechst in einer Raumkapsel so groß wie ein Buick) verbringen. Während der Expedition hat irgendein Mechanismus sie davon abgehalten, sich gegenseitig umzubringen, aber nach der Expedition funktioniert dieser Mechanismus nicht mehr.</p>
<p>Es ist eine recht dunkle Geschichte, sehr gut geschrieben, mit zwei unerwarteten Wendungen am Ende. </p>
<p>Ich liebe Pohl für seine Gateway-Triologie, die einen immer wieder zum Schmunzeln bringt. Aber Pohl hat auch Bücher wie Man Plus geschrieben, die sich eher mit der dunklen Seite der Psyche auseinander setzt. The Hated gehört zu letzteren Geschichten. </p>
<p>Sehr lesenswert. </p>
<p><a href="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/4-5sterne.jpg"><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/4-5sterne.jpg" alt="" title="4,5 aus 5 Sterne" width="100" height="26" class="alignnone size-full wp-image-363" /></a></p>
<hr />
<p>Amazon-Links:</p>
<table>
<tr>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3453879058&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B000MVTUNU&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
</tr>
</table>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.anette-seiler.de%2F2012%2F02%2F24%2Fthe-hated-frederick-pohl%2F&amp;title=Rezension%3A%20The%20Hated%20%26%238211%3B%20Frederick%20Pohl" id="wpa2a_6">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anette-seiler.de/2012/02/24/the-hated-frederick-pohl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>White Ship &#8211; H.P. Lovecraft</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2012/02/04/white-ship-h-p-lovecraft/</link>
		<comments>http://www.anette-seiler.de/2012/02/04/white-ship-h-p-lovecraft/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 20:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[h p lovecraft]]></category>
		<category><![CDATA[hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[perfektion]]></category>
		<category><![CDATA[traum wirklichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[white ship]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anette-seiler.de/?p=1206</guid>
		<description><![CDATA[Print Friendly (Foto von Niklas Sjöblom (taivasalla) auf Flickr URL: http://www.flickr.com/photos/taivasalla/2605575422/) Ein Leuchtturmwärter namens Basil Elton beobachtet immer wieder ein weißes Schiff mit einem bärtigen Mann als Kapitän, der ihm zuwinkt und auffordert mitzukommen. Eines Nachts nimmt Elton die Einladung an und zusammen besuchen sie mystische Inseln, wie Thalarian, der Stadt der tausend Wunder, vorbei <a href='http://www.anette-seiler.de/2012/02/04/white-ship-h-p-lovecraft/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2012/02/04/white-ship-h-p-lovecraft/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p><a href="http://www.flickr.com/photos/taivasalla/2605575422/" title="Märket lighthouse on a stormy morning von taivasalla bei Flickr"><img src="http://farm4.staticflickr.com/3230/2605575422_f2fded35fb.jpg" width="500" height="333" alt="Märket lighthouse on a stormy morning"></a><br />
(Foto von Niklas Sjöblom (taivasalla) auf Flickr URL: http://www.flickr.com/photos/taivasalla/2605575422/)</p>
<p>Ein Leuchtturmwärter namens Basil Elton beobachtet immer wieder ein weißes Schiff mit einem bärtigen Mann als Kapitän, der ihm zuwinkt und auffordert mitzukommen. Eines Nachts nimmt Elton die Einladung an und zusammen besuchen sie mystische Inseln, wie Thalarian, der Stadt der tausend Wunder, vorbei an Akariel und Xura. Schließlich landen sie in Sony-Nyl, eine perfekte Gesellschaft in der es allen zu jeder Zeit gut geht, wo nur Gutes und nichts Böses passiert. Hier bleiben sie für &#8220;mehrere Ewigkeiten&#8221;. Dann hören sie von Cathuria, des Landes der Hoffnung und Elton möchte unbedingt dort hin fahren. Der bärtige Kapitän lässt sich umstimmen, aber anstelle Cathuria zu erreichen, erreichen sie das Ende der Welt und fallen in ihren Untergang. Dann wacht Elton neben seinem Leuchtturm auf und, da das Licht des Turms zum ersten Mal erloschen ist, wird er Zeuge eines Schiffsuntergang. Er weiß nicht, ob das, was er erlebt hat, Traum oder Wirklichkeit ist.</p>
<p>Wie in vielen Geschichten von Lovecraft geht es hier wieder um Traum und Wirklichkeit. Aber nicht nur das bringt einen zum Nachdenken, sondern auch die Frage, ob es in der perfekten Gesellschaft keine Hoffnung gibt, und ob man die perfekte Gesellschaft verlassen würde um zu einem Ort der Hoffnung zu gelangen, auch wenn es einen in den Untergang führt.</p>
<p>Von den Kurzgeschichten, die ich bisher von Lovecraft gelesen habe, gehört diese zu den besseren und deshalb gebe ich ihr vier Sterne.</p>
<p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/4-0sterne.jpg" alt="" /></p>
<p>Amazon-Links:</p>
<table>
<tr>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=351839052X&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=1435122968&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
</tr>
</table>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.anette-seiler.de%2F2012%2F02%2F04%2Fwhite-ship-h-p-lovecraft%2F&amp;title=White%20Ship%20%26%238211%3B%20H.P.%20Lovecraft" id="wpa2a_8">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anette-seiler.de/2012/02/04/white-ship-h-p-lovecraft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>A Short History of Women&#8217;s Rights &#8211; Eugene Hecker</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2012/02/02/a-short-history-of-womens-rights-eugene-hecker/</link>
		<comments>http://www.anette-seiler.de/2012/02/02/a-short-history-of-womens-rights-eugene-hecker/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[frauenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anette-seiler.de/?p=1199</guid>
		<description><![CDATA[Print Friendly Wenn man sich für den Feminismus interessiert, fragt man sich natürlich früher oder später, welche Rechte Frauen eigentlich in früheren Jahren gehabt hatten &#8211; allein schon um zu sehen, ob es Frauen heute besser geht und welche Punkte bezüglich der Frauenrechte heute noch angegangen werden müssen. Dieses englische Buch von Eugene Hecker ist <a href='http://www.anette-seiler.de/2012/02/02/a-short-history-of-womens-rights-eugene-hecker/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2012/02/02/a-short-history-of-womens-rights-eugene-hecker/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2012/01/historyofwomensrights.jpg" alt="" /></p>
<p>Wenn man sich für den Feminismus interessiert, fragt man sich natürlich früher oder später, welche Rechte Frauen eigentlich in früheren Jahren gehabt hatten &#8211; allein schon um zu sehen, ob es Frauen heute besser geht und welche Punkte bezüglich der Frauenrechte heute noch angegangen werden müssen. </p>
<p>Dieses englische Buch von Eugene Hecker ist zwar schon vor hundert Jahren geschrieben worden, aber ich möchte es dennoch auch den modernen LeserInnen empfehlen. Im Gegensatz zu vielen Büchern über Recht, ist dieser Text sehr gut zu lesen &#8211; keineswegs trocken oder langweilig. Es geht um die Rechte der Frauen seit dem römischen Reich bis zum Anfang des 20. Jahrhundert. Eine Lehre, die man aus der Lektüre vielleicht ziehen kann ist die: frau kann ihre Rechte auch wieder verlieren. So hatten Frauen im römischen Reich vielleicht nicht die volle Gleichstellung mit Männern, aber mehr Rechte als in den Jahrhunderten danach, die sehr von der christlichen Kirche geprägt waren. In der letzten Hälfte dieses Buches geht es mehr um die Rechte der Frauen in Großbritannien und den USA, nicht mehr so sehr die der anderen europäischen Länder (und schon gar nicht auf nicht-europäische bzw. -amerikanische Länder). Dennoch wird hin und wieder auf die Situation auf dem &#8220;Kontinent&#8221;, z.B. Deutschland oder Frankreich, verwiesen. Zum Schluss geht der Autor sehr auf das Wahlrecht der Frauen ein, dass zu der Zeit, als das Buch geschrieben wurde, wohl das größte frauenrechtliche Thema war. </p>
<p>Wie bereits gesagt, ist der Text gut zu lesen. Dennoch fehlt es nicht an der Wissenschaftlichkeit. So gibt es zahlreiche Fußnoten mit bibliografischen Belegen, sowie Notizen.</p>
<p>Ja, das Buch ist alt, ja, es geht natürlich nicht auf das 20. Jahrhundert ein. Und ja, es ist englisch- bzw. amerikanisch-lastig. Es kann daher nicht das einzige Buch zum Thema sein, wenn man sich tiefer mit der Geschichte der Frauenrechte befassen möchte. Dennoch ist es vielleicht ein guter Anfang und kann man es gewinnbringend lesen. Daher eine Empfehlung mit vier Sternen.</p>
<p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/4-0sterne.jpg" alt="" /></p>
<p>Es gibt <a href="http://www.anette-seiler.de/2011/12/02/ebook-ist-nicht-gleich-ebook-qualitatsunterschiede-der-verschiedenen-quellen/" target="_blank">mehrere Versionen dieses Buches</a> in den Archiven der gratis EBooks. Ich empfehle die des <a href="http://www.gutenberg.org/ebooks/11672" target="_blank">Project Gutenberg</a>.</p>
<p>Amazon Links:</p>
<table>
<tr>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=1115416200&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0554712199&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
</tr>
</table>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.anette-seiler.de%2F2012%2F02%2F02%2Fa-short-history-of-womens-rights-eugene-hecker%2F&amp;title=A%20Short%20History%20of%20Women%26%238217%3Bs%20Rights%20%26%238211%3B%20Eugene%20Hecker" id="wpa2a_10">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anette-seiler.de/2012/02/02/a-short-history-of-womens-rights-eugene-hecker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Transition of Juan Romero &#8211; H. P. Lovecraft</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2012/01/11/the-transition-of-juan-romero-h-p-lovecraft/</link>
		<comments>http://www.anette-seiler.de/2012/01/11/the-transition-of-juan-romero-h-p-lovecraft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 19:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[h p lovecraft]]></category>
		<category><![CDATA[lovecraft]]></category>
		<category><![CDATA[the transition of juan romero]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anette-seiler.de/?p=1027</guid>
		<description><![CDATA[Print Friendly Ich habe mal wieder eine der Kurzgeschichten von H.P. Lovecraft gelesen: The Transition of Juan Romero. Die Geschichte spielt in einer Mine im Wilden Westen, in der der Ich-Erzähler und Juan Romero arbeiten. Durch Sprengarbeiten wird eine riesige unterirdische Höhle geöffnet &#8211; so große, dass die Tiefe nicht mit Senkblei ermessen werden kann. <a href='http://www.anette-seiler.de/2012/01/11/the-transition-of-juan-romero-h-p-lovecraft/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2012/01/11/the-transition-of-juan-romero-h-p-lovecraft/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2012/01/Lovecraft1934.jpg" alt="h p lovecraft" /></p>
<p>Ich habe mal wieder eine der Kurzgeschichten von H.P. Lovecraft gelesen: The Transition of Juan Romero.</p>
<p>Die Geschichte spielt in einer Mine im Wilden Westen, in der der Ich-Erzähler und Juan Romero arbeiten. Durch Sprengarbeiten wird eine riesige unterirdische Höhle geöffnet &#8211; so große, dass die Tiefe nicht mit Senkblei ermessen werden kann. In der Nacht werden der Erzähler und Juan Romero fast magisch von diesem Abgrund angezogen und gehen in die Mine. Juan Romero fällt in den Abgrund. Dann wird der Erzähler in seinem Zimmer wach. Juan Romero ist tot. Die Kollegen schwören, dass keiner der beiden in der Nacht das Zimmer verlassen haben.</p>
<p>Die Geschichte ist gut lesbar und es gelingt Lovecraft wieder, durch die Sprache das Gefühl des Unheils zu vermitteln. Andererseits gehört sie nicht zu seinen besten Geschichten. Daher drei Sterne.</p>
<p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/3-0sterne.jpg" alt="3 Sterne" /></p>
<p>Die Geschichte kann als EBook vom <a href="http://ebooks.adelaide.edu.au/l/lovecraft/hp/">Server der Universität Adelaide</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Amazon-Links:</p>
<table>
<tr>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=351839052X&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=1435122968&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
</tr>
</table>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.anette-seiler.de%2F2012%2F01%2F11%2Fthe-transition-of-juan-romero-h-p-lovecraft%2F&amp;title=The%20Transition%20of%20Juan%20Romero%20%26%238211%3B%20H.%20P.%20Lovecraft" id="wpa2a_12">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anette-seiler.de/2012/01/11/the-transition-of-juan-romero-h-p-lovecraft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gratis EBooks von Paulo Coelho</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2011/12/22/gratis-ebooks-von-paulo-coelho/</link>
		<comments>http://www.anette-seiler.de/2011/12/22/gratis-ebooks-von-paulo-coelho/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 19:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[EBooks]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[gratis ebooks]]></category>
		<category><![CDATA[paulo coelho]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anette-seiler.de/?p=1001</guid>
		<description><![CDATA[Print FriendlyNeulich wurde ich gefragt, ob ich wüsste, wo man (legal) gratis EBooks von Paulo Coelho herunterladen kann. Da ich auch schon mal entsprechende Links irgendwo im Netz gesehen hatte, habe ich ein wenig recherchiert. Interessant ist, dass Paulo Coehlo als &#8220;Pirate Coelho&#8221; auf seiner Website Links zu EBooks, die er auf illegalen Servern gefunden <a href='http://www.anette-seiler.de/2011/12/22/gratis-ebooks-von-paulo-coelho/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2011/12/22/gratis-ebooks-von-paulo-coelho/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p>Neulich wurde ich gefragt, ob ich wüsste, wo man (legal) gratis EBooks von Paulo Coelho herunterladen kann. Da ich auch schon mal entsprechende Links irgendwo im Netz gesehen hatte, habe ich ein wenig recherchiert.</p>
<p>Interessant ist, dass Paulo Coehlo als &#8220;Pirate Coelho&#8221; auf <a href="http://paulocoelhoblog.com/pirate-coelho/" target="_blank">seiner Website Links zu EBooks</a>, die er auf illegalen Servern gefunden hatte, veröffentlicht hat. Wer nun meint, fündig geworden zu sein, irrt. Diese Links wurden inzwischen geändert. Man wird zu EBook-Händlern wie Amazon weitergeleitet, wo man die Bücher kaufen kann. In Deutsch kosten sie um die acht Euro, in Englisch sind die meisten Titel für um die fünf Euro erhältlich. Das können sich sicher die meisten leisten.</p>
<p>Allerdings kann man sich einige seiner <a href="http://paulocoelhoblog.com/free-texts/" target="_blank">kürzeren Texte</a> herunterladen unter der Bedingung, dass er als Autor erhalten bleibt. Wenn man sie auf einem EBook-Reader lesen möchte, muss man sich allerdings noch die Mühe machen und die Texte in ein entsprechendes Format umwandeln. </p>
<p>Und dann, einen Tag nach dieser Recherche habe ich zufällig (ich liebe Serendipity!) folgende Seite gefunden: <a href="http://www.manybooks.net/authors/coelhop.html" target="_blank">http://www.manybooks.net/authors/coelhop.html</a>. Da ManyBooks meiner Meinung nach nicht zu den illegalen Servern gehört, möchte ich diesen Link gerne weitergeben. </p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.anette-seiler.de%2F2011%2F12%2F22%2Fgratis-ebooks-von-paulo-coelho%2F&amp;title=Gratis%20EBooks%20von%20Paulo%20Coelho" id="wpa2a_14">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anette-seiler.de/2011/12/22/gratis-ebooks-von-paulo-coelho/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beyond the Wall of Sleep &#8211; H. P. Lovecraft</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2011/12/17/beyond-the-wall-of-sleep-h-p-lovecraft/</link>
		<comments>http://www.anette-seiler.de/2011/12/17/beyond-the-wall-of-sleep-h-p-lovecraft/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 18:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[beyond the wall of sleep]]></category>
		<category><![CDATA[horror]]></category>
		<category><![CDATA[lovecraft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anette-seiler.de/?p=917</guid>
		<description><![CDATA[Print Friendly I have often wondered if the majority of mankind ever pause to reflect upon the occasionally titanic significance of dreams, and of the obscure world to which they belong. Whilst the greater number of our nocturnal visions are perhaps no more than faint and fantastic reflections of our waking experiences — Freud to <a href='http://www.anette-seiler.de/2011/12/17/beyond-the-wall-of-sleep-h-p-lovecraft/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2011/12/17/beyond-the-wall-of-sleep-h-p-lovecraft/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/12/wallsleep.jpg" alt="" /></p>
<blockquote><p>I have often wondered if the majority of mankind ever pause to reflect upon the occasionally titanic significance of dreams, and of the obscure world to which they belong. Whilst the greater number of our nocturnal visions are perhaps no more than faint and fantastic reflections of our waking experiences — Freud to the contrary with his puerile symbolism — there are still a certain remainder whose immundane and ethereal character permit of no ordinary interpretation, and whose vaguely exciting and disquieting effect suggests possible minute glimpses into a sphere of mental existence no less important than physical life, yet separated from that life by an all but impassable barrier. From my experience I cannot doubt but that man, when lost to terrestrial consciousness, is indeed sojourning in another and uncorporeal life of far different nature from the life we know, and of which only the slightest and most indistinct memories linger after waking. From those blurred and fragmentary memories we may infer much, yet prove little. We may guess that in dreams life, matter, and vitality, as the earth knows such things, are not necessarily constant; and that time and space do not exist as our waking selves comprehend them. Sometimes I believe that this less material life is our truer life, and that our vain presence on the terraqueous globe is itself the secondary or merely virtual phenomenon.</p></blockquote>
<p>So fängt diese Kurzgeschichte von H.P. Lovecraft an &#8211; in einer Sprache, wie wohl nur Lovecraft sie formulieren kann. Und wie so oft bei Lovecraft geht es um Träume.</p>
<p>Der Ich-Erzähler ist ein junger Arzt in einer psychiatrischen Klinik. Eines Tages wird ein Mann, Joe Slater, eingeliefert, der einen Verwandten im Traum oder Halbschlaf umgebracht hat. Joe Slater ist Analphabet, sozial auf der untersten Schiene &#8211; kurz, es ist kein Mensch, von dem man hohe intellektuelle oder soziale Kompetenzen erwartet. Aber wenn er träumt, dann träumt er, dass er ein übermenschliches Wesen ist, dass sich selbst und seine Welt von Gefahren schützen muss und unter dem Einfluss von diesem Traum wird er gewalttätig. So kam es auch zu dem Mord. Der Arzt hat ein Gerät entwickelt, mit dem er die Träume anderer Menschen sehen kann und probiert es am Patienten aus. So wird er selbst in die Traumwelt hereingezogen und weiß, wie das Zitat oben sagt, nicht mehr, ob die &#8220;wirkliche&#8221; Welt wirklich wirklich ist, oder ob nicht vielleicht die Traumwelt die wirklich ist.</p>
<p>Eine typische Lovecraftsche Geschichte, die einem Gänsehaut gibt. Ich gebe der Geschichte dreieinhalb Sterne.</p>
<p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/3-5sterne.jpg" alt="" /></p>
<p>Die Geschichte kann als EBook vom <a href="http://ebooks.adelaide.edu.au/l/lovecraft/hp/" target="_blank">Server der Universität Adelaide</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Amazon-Links:</p>
<table>
<tr>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=351839052X&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=1435122968&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
</tr>
</table>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.anette-seiler.de%2F2011%2F12%2F17%2Fbeyond-the-wall-of-sleep-h-p-lovecraft%2F&amp;title=Beyond%20the%20Wall%20of%20Sleep%20%26%238211%3B%20H.%20P.%20Lovecraft" id="wpa2a_16">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anette-seiler.de/2011/12/17/beyond-the-wall-of-sleep-h-p-lovecraft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Accelerando &#8211; Charles Stross</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2011/12/11/accelerando-charles-stross/</link>
		<comments>http://www.anette-seiler.de/2011/12/11/accelerando-charles-stross/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 13:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[accelerando]]></category>
		<category><![CDATA[charles stross]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[singularität]]></category>
		<category><![CDATA[singularity]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anette-seiler.de/?p=865</guid>
		<description><![CDATA[Print Friendly Wenn man moderne Science Fiction liest, stößt man immer wieder auf den Begriff &#8220;Singularität&#8221;. Bei diesem Begriff geht es darum, dass alles immer viel schneller wird: Inzwischen sind wir sieben Millarden Menschen auf dieser Erde. Es leben nun so viele Menschen auf einmal wie in allen Jahrtausenden davor zusammen. Noch nie gab es <a href='http://www.anette-seiler.de/2011/12/11/accelerando-charles-stross/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2011/12/11/accelerando-charles-stross/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/12/accelerando.jpg" alt="" /></p>
<p>Wenn man moderne Science Fiction liest, stößt man immer wieder auf den Begriff &#8220;Singularität&#8221;. Bei diesem Begriff geht es darum, dass alles immer viel schneller wird: Inzwischen sind wir sieben Millarden Menschen auf dieser Erde. Es leben nun so viele Menschen auf einmal wie in allen Jahrtausenden davor zusammen. Noch nie gab es so viele Genies gleichzeitig auf unserer Erde, noch nie ist das menschliche Denken so geballt wie heute. Das Wissen verdoppelt sich alle paar Monate. Der durchschnittliche Mensch im Mittelalter sammelte in seinem Leben so viel Wissen an, wie heute in einer Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung steht. Der moderne Mensch muss ein Tausendfaches wissen. Nicht nur das: In der Informatik gilt immer noch das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mooresches_Gesetz" target="_blank">Moorsche Gesetz</a>: die Kapazität unserer Computer verdoppelt sich alle 18 bis 24 Monate. </p>
<p>Diese Entwicklungen führen zu mehr und immer mehr Veränderungen. Während im letzten Jahrhundert alle paar Jahre mal ein neues Gerät entwickelt wurde, das unsere Welt schlagartig veränderte, so gibt es in diesem Jahrtausend alle paar Monate etwas Neues, das man nicht einfach mehr als Gadget abtun kann. Diese ständigen Veränderungen und diese Erhöhung der Schlagzahl muss der moderne Mensch irgendwie verkraften können. Denn die technischen Entwicklungen sind einerseits ein großer Segen, aber anderseits aber auch ein Fluch. Wir sprechen von &#8220;Information Overload&#8221; und die Zahl der an Burnout erkrankten Menschen nimmt zu.</p>
<p>Mit Singularität im Allgemeinen meint man einen Zeitpunkt, der eine solche Veränderung bringt, dass Menschen, die vor der Singularität lebten, sich das, was danach geschieht gar nicht vorstellen können. Nehmen wir z.B. einen Menschen aus dem 13. Jahrhundert &#8211; wenn man ihm von Radio, Fernsehen, Handys etc. erzählt hätte, hätte er sich es gar nicht richtig vorstellen können. So gesehen, leben wir alle immer irgendwie vor einer Singularität. Aber manchmal wird dieser Begriff auch spezifischer benutzt, im Sinne von so großen, einzigartigen Entwicklungen, die alles, was danach kommt, grundlegend verändern. In der Zukunftsforschung (und natürlich in der Science Fiction) glaubt man, dass wir in etwa 30 Jahren eine Singularität erleben werden &#8211; wenn Maschinen so zu denken gelernt haben, dass man wirklich von künstlicher Intelligenz reden kann. Mehr zu diesem Thema in der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Technological_singularity" target="_blank">englischen </a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Technologische_Singularit%C3%A4t" target="_blank">deutschen </a>Wikipedia</p>
<p>&#8220;Accelerando&#8221; von Charles Stross nimmt diese Gedanken der immer schneller werdenden Entwicklung und der Singularität auf und erzählt in neun Kapiteln wie die Welt vor, während und nach der Singularität sein wird. In diesem Buch passieren zum Zeitpunkt der Singularität zwei Dinge: Maschinen werden intelligent und die Menschen kommen in Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen.</p>
<p>Das Problem mit der Singularität ist ja, dass diejenigen (also auch Science Fiction-Autoren) die davor leben, sich das, was danach kommt, so grundlegend anders ist, dass man eigentlich gar nicht darüber spekulieren kann. Aber ein guter Science Fiction-Autor wie Charles Stross versucht es dennoch. Das Ergebnis ist ein sehr lesenswertes Buch. Manchmal denkt man sicht: &#8220;In dieser Zukunft möchte ich auch leben!&#8221; und dann wieder sind die möglichen Entwicklungen so erschreckend, dass man ganz froh ist, dass es heute noch nicht möglich ist. Wie dem aber auch sei: die Geschichte, die von drei Generationen der Familie Macx getragen wird, ist durch und durch lesenswert. Science Fiction vom Feinsten. Deshalb vergebe ich dem Buch viereinhalb Sterne.</p>
<p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/4-5sterne.jpg" alt="" /></p>
<p>Als EBook kann man sich dieses Buch bei <a href="http://www.feedbooks.com/book/228/accelerando" target="_blank">Feedbooks </a>gratis herunterladen. In Papierform oder für den Kindle gibt es das Buch bei Amazon:</p>
<table>
<tr>
<td>Deutsche Ausgabe:<br /><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3453520165&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
<td>Englische Ausgabe:<br /><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0441014151&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2">Bücher zur Singularität
<td>
</tr>
<tr>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=1155721373&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0143037889&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
</tr>
</table>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.anette-seiler.de%2F2011%2F12%2F11%2Faccelerando-charles-stross%2F&amp;title=Accelerando%20%26%238211%3B%20Charles%20Stross" id="wpa2a_18">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anette-seiler.de/2011/12/11/accelerando-charles-stross/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Homo sum &#8211; Jane Ellen Harrison</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2011/12/03/homo-sum-jane-ellen-harrison/</link>
		<comments>http://www.anette-seiler.de/2011/12/03/homo-sum-jane-ellen-harrison/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 20:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[frauenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[homo sum]]></category>
		<category><![CDATA[jane ellen harrison]]></category>
		<category><![CDATA[stimmrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.anette-seiler.de/?p=815</guid>
		<description><![CDATA[Print FriendlyIn meiner Suche nach gratis EBooks bin ich auch auf einige feministische Titel gestoßen. Viele von ihnen wurden vor über hundert Jahren geschrieben. Da mich das Thema aber interessiert, habe ich sie mir heruntergeladen und lese nun hin und wieder eins der Bücher. Ich stelle mir dabei vor allem folgende Fragen: Mit welchen Themen <a href='http://www.anette-seiler.de/2011/12/03/homo-sum-jane-ellen-harrison/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2011/12/03/homo-sum-jane-ellen-harrison/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p>In meiner Suche nach gratis EBooks bin ich auch auf einige feministische Titel gestoßen. Viele von ihnen wurden vor über hundert Jahren geschrieben. Da mich das Thema aber interessiert, habe ich sie mir heruntergeladen und lese nun hin und wieder eins der Bücher. Ich stelle mir dabei vor allem folgende Fragen:</p>
<p>Mit welchen Themen haben sich Feministinnen vor hundert oder mehr Jahren beschäftigt?</p>
<ul>
<li>Sind diese Themen noch aktuell?</li>
<li>Sind ihre Thesen noch aktuell?</li>
<li>Was können wir von ihnen lernen?</li>
</ul>
<p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/Jane_Ellen_Harrison.jpg" alt="" /><br />
<em>Portrait von Jane Ellen Harrison von Augustus John, Newnham College, Cambridge<br />
</em><br />
Als erstes habe ich &#8220;Homo Sum: Being a Letter to an Anti-Suffragist from an Anthropologist&#8221; von Jane Ellen Harrison gelesen. Es gibt kein Publikationsdatum in dem Buch, aber den Bibliothekskatalogen nach wurde es ca 1909 geschrieben.</p>
<p>Bei dem Buch handelt es sich um einen Brief an einen unbekannten Mann, der eine Anti-Suffragist Society gegründet hat, also eine Gesellschaft, die sich gegen das Wahlrecht für Frauen aussprach. Die Autorin ist Anthropologin und argumentiert sehr elegant für das Recht der Frauen zu wählen.</p>
<p>Augenscheinlich geht es um das Wahlrecht &#8211; ein Thema, für das Frauen im 21. Jahrhundert nicht mehr kämpfen müssen. Aber es geht um mehr, es geht auch darum, für das das Wahlrecht steht: Freiheit, Gleichheit, Selbstbestimmung und Macht &#8211; und das sind Themen, die immer noch aktuell sind, nicht nur in Europa, sondern gerade auch in vielen anderen Ländern der Welt.</p>
<p>Was sind nun die Argumente, die Jane Ellen Harrison bringt? Im Folgenden setze ich die Auszüge, Texte und Zusammenfassungen aus ihrem Buch in kursiv. Meine eigene Meinung bleibt in normaler Schrift. So hoffe ich, zwischen ihren Gedanken und meiner Interpretation unterscheiden zu können.</p>
<p><I>Als erstes geht es um die These der Anti-Suffragisten, dass das Wahlrecht und damit politische Macht &#8220;unweiblich&#8221; ist. Frau Harrison argumentiert, dass es auch &#8220;unmännlich&#8221; ist. Eine Stimme hat überhaupt nichts mit dem Geschlecht zu tun, sondern mit der Menschlichkeit, die beide Geschlechter miteinander teilen.</I></p>
<p><span id="more-815"></span></p>
<p><I>Sie geht weiter auf sogenannte &#8220;männliche&#8221; und &#8220;weibliche&#8221; Charaktereigenschaften ein. Eigenschaften wie Demut, Takt, Ehre, Tapferkeit sind weder männlich noch weiblich, sondern menschlich. </I></p>
<p><I>Jane Harrison definiert Weiblichkeit in sexuellen Bezug auf das männliche Geschlecht: &#8220;When we extol a woman to be &#8216;womanly&#8217;, we urge her to emphasize her relation to the other sex, to enhance her sensitiveness, already, perhaps, over keen, to focus her attention on an element in life which nature has already made quite adequately prominent.&#8221; </I></p>
<p>Wenn man davon ausgeht, dass eine Frau darum eine Frau ist, weil sie dem anderen Geschlecht gegenüber sensibel ist, so kann ich dem nicht zustimmen, denn diese Ansicht lässt Homo- und Transsexualität außer acht. Eine lesbische Frau interessiert sich auf sexueller Ebene nicht für Männer, sondern für Frauen, ist aber noch immer eine Frau und würde sich selbst auch als solche definieren. Der Kontext des Ganzen ist aber, dass es männliche und weibliche Eigenschaften gibt, und dass diese eher in Verbindung mit der sexuellen Beziehung der Geschlechter untereinander zu sehen sind, nicht in anderen Lebensbereichen wie z.B. Politik. In der Politik geht es nicht um männliche oder weibliche Eigenschaften, sondern um menschliche Eigenschaften, und beide Geschlechter, Männer, wie Frauen haben diese menschlichen Eigenschaften.</p>
<p><I>Jane Harrison meint weiterhin: Sogenannte weibliche Eigenschaften sind hauptsächlich Eigenschaften, die von einer untergeordneten sozialen Position zeugen, Eigenschaften wie Sanftmut und Takt. Sie sind die Waffen der körperlich oder sozial Schwächeren, Eigenschaften eines Mannes oder einer Frau, die es sich nicht wagen, zurück zu schlagen oder zu sprechen. Es sind Eigenschaften, die von den Eroberten praktiziert werden, von Sklaven, von Lebensgefährten, und von allen Personen, die in Abhängigkeit von anderen Menschen leben. Es sind nicht Eigenschaften, die eine typische Gräfin besitzt, und daher nicht Eigenschaften des Geschlechts, sondern des Status.</I></p>
<p><I>Im Englischen bedeutet das Wort &#8220;man&#8221; &#8220;Mann&#8221;, aber auch &#8220;Mensch&#8221;. Das macht Frauen, also &#8220;women&#8221; nicht zu vollen Menschen. </I>[Im Deutschen unterscheiden wir zwischen "Mensch" und "Mann", aber es ist immer noch "DER Mensch"]. In der feministischen Bewegung dieser Zeit ging es nicht darum, die Männer weniger menschlich zu machen, aber auch nicht darum, das Frausein höher zu stellen. Es ging nicht um &#8220;Mann&#8221; oder &#8220;Frau&#8221; und wer der bessere Mensch ist, sondern es geht darum, dass beide, Männer wie Frauen, Raum und Freiheit dafür bekommen, etwas Höheres als Frau oder Mann zu sein: Mensch.</p>
<p><I>Die Suffragisten wurden beschuldigt &#8220;wie Männer sein zu wollen&#8221; oder &#8220;maskulin sein zu wollen&#8221;. Die Autorin spricht sich dagegen aus. Es geht nicht darum, den Männern nachzuäffen, nicht darum, das Frauen maskulin sein sollen, sondern darum, dass Frauen einfach Menschen sein wollen, genauso wie Männer Menschen sind.</I></p>
<p><I>Als nächstes spricht Harrison von grundlegenden menschlichen Instinkten wie Sexualität, Nahrung, Selbsterhalt, die dazu dienen, dass das Leben des Einzelnen erhalten bleibt. Wenn es aber nur um diese Instinkte ginge, gäbe es diesen Kampf zwischen Männern und Frauen nicht. Wenn man aber den Herdeninstinkt des Menschen, den Wunsch, in einer Gruppe zusammenzuleben dazu nimmt, ändert sich das Bild. Nun geht es auch um das Leben der Gruppe und die Lebensimpulse der Einzelnen werden nicht nur von eigenen Instinkten, sondern auch von äußeren Kräften beherrscht. Es ensteht ein Konflikt zwischen eigenen und äußeren Lebensimpulsen und aus diesem Konflikt haben sich Religion und Moral, Soziologie und Politik entwickelt. Die Herde, die Gruppe hilft dem Einzelnen zu überleben und ist darum eine gute Sache, aber das, was die Herde dem Einzelnen auch auferlegt, ist Einschränkung.</I></p>
<p><I>Zwischen dem Herdeninstinkt und dem sexuellem Instinkt ist ein Konflikt. Die Herde möchte zusammenfügen, der Sexinstinkt möchte segregieren. Die Herde ist sozial, Sex ist anti-sozial. Das sieht man auch bei manchen Tieren mit Herdeninstinkt, z.B. bei Vögeln, die in großen Gruppen zusammenleben &#8211; bis zur Brütezeit, wo sich Paare von der Gruppe abtrennen. &#8220;Hätte die Menschheit keinen Sex, wäre sie schon vor Jahrtausenden hochzivilisiert gewesen &#8211; aber es gäbe dann keine Menschheit mehr, die zivilisiert sein könnte.&#8221;</I></p>
<p><I>Sexualität fördert eine Ich-Bezogenheit, einen Egoismus bei jedem Einzelnen, weil sie anti-sozial und exklusiv ist. Dabei ist Ich-Bezogenheit nicht unbedingt etwas Negatives. Sie ist Ursache unseres Willens und deswegen auch unseres höchsten moralischen Tuns.</I></p>
<p><I>Wir sollten nicht vergessen, dass Sexualität ein ganz grundlegender Instinkt für den Fortbestand des Menschen ist, ein Instinkt, den wir mit Pflanzen und Tieren teilen. Er ist so sehr Teil unseres Lebens, Teil unserer wichtigsten und komplexesten Emotionen, dass wir oft vergessen, dass es ein Instinkt ist. Wenn der grundlegende Sex-Instinkt sich in ein komplexes Gefühl wie Liebe weiterentwickelt, wird auch das Zusammenleben komplexer, weil Ich-Bezogenheiten in Konflikt stehen können. Sie gibt das Beispiel einer Frau, die jeden Mann als Ehemann nehmen würde &#8211; dort gibt es keinen Konflikt in den Ich-Bezogenheiten zwischen Frau und Mann. Wenn aber zwei Männer in dieselbe Frau verliebt sind, bildet der Konflikt das Material einer Tragödie.</I></p>
<p><I>Sexualität bringt also einen Fokus: den Fokus auf den anderen Menschen, den man als Sexpartner sieht. Dieser Fokus ist sehr ich-bezogen, auch wenn er oft mit Altruismus verwechselt wird. Bei der sogenannten Hingabe an den anderen geht es oft gar nicht so sehr um den anderen, sondern um sich selbst. Plötzlich wird man für einen anderen, wie man sich eigentlich selbst sieht: das Zentrum des Universums. Man wird selbstbewusster und selbstsicherer. Es gibt viele Motive, die einen Mann und eine Frau zur Ehe bewegen und diese gesunde Ich-Bezogenheit ist ein sehr starkes.</I></p>
<p><I>Kann eine ehrliche Frau, ein ehrlicher Mann wirklich sagen, dass sie nur das Beste für den Parner möchte? Ein Mann wünscht sich das Glück seiner Frau &#8211; unter einer Bedingung: dass sie das Glück durch ihn und nicht durch jemand anders erfährt. &#8220;What he really desires is not solely her happiness, but that her happiness should be in him.&#8221;</I></p>
<p><I>Es gibt zwei Formen der Ich-Bezogenheit: eine positive (Selbstbehauptung) und eine negative (Demütigung). Die Autorin gibt als Beispiel für die negative Form das Bild eines jungen Hundes, der mit gesenktem Kopf und Schwanz sich auf seinem Bauch einem älteren, größeren Hund nähert. Der Instinkt des jungen Hundes ist nicht Angst: er flüchtet nicht. Der Hund nähert sich dem Älteren an, möchte die Aufmerksamkeit des Älteren, aber es ist durch Selbsterniedrigung.</I></p>
<p><I>Diese negative Form der Ich-Bezogenheit kommt bei Frauen öfter als bei Männern vor. Hier liegt die Ursache der Unterwerfung von Frauen unter Männern. Die Autorin gibt zu, dies nicht wirklich zu verstehen. Es geht nicht nur darum, dass der Mann körperlich stärker als die Frau ist. Männer erfahren allerdings eher die positive Form der Selbstbehauptung, Frauen die negative, unterwürfige.</I></p>
<p><I>Harrison betont, dass dieses Phänomen ein Phänomen der sexuellen Beziehung zwischen Männern und Frauen ist. Aber das heißt nicht, dass es für die Frau außerhalb einer sexuellen Beziehung auch gilt: &#8220;Woman qua woman, qua sex, is in subjection. [...] But women qua human being, and even qua weaker human being, is not in subjection.&#8221;</I></p>
<p><I>Man kann Frauen nicht die Schuld daran geben, dass sie sich Männern hingeben. Hingabe wurde ihnen durch die Umgebung, z.B. Religion anerzogen. Es wurde als etwas positives dargestellt. Diese Hingabe ist nicht nur in schwachen, sondern auch, und manchmal noch mehr, in starken Frauen zu sehen. Wenn diese Hingabe aber nicht durch Sympathie, Kameradschaft und einer breiten intellektuellen und sozialen Perspektive ausbalanciert werden, ist das, was sich hinter der Maske einer Tugend verbirgt ein zerfressendes Geschwür.</I></p>
<p><I>Das menschliche Ego ist nicht auf die eigene Persönlichkeit beschränkt. Es wird zu Ehepartner, Kinder, andere Beziehungen, Kleidung und andere Besitztümer, Vereinen und andere Mitgliedschaften erweitert. Dieses erweiterte Ego, wie das persönliche Ego, ist in Konflikt mit dem Herden-Altruismus. Die Liebe zu den eigenen Kindern führt nicht unbedingt zu einer Liebe zu den Kindern anderer.</I></p>
<p><I>Sexualität, die meistens exklusiv und individualistisch ist, ist aber nicht alles im Leben einer Frau. Die Frau existiert nicht nur für Fortpflanzung. Eine Frau möchte mehr als das. Sie möchte, wie der Mann, ein volles Leben, und dieses volle Leben wird durch die &#8220;Herde&#8221; gelebt. Für ein volles Leben müssen die individuellen Instinkte, von denen die Sexualität der stärkste und exklusivste ist, mit den sozialen Instinkten koordiniert werden.</I></p>
<p><I>Als nächstes beschreibt Harrison das typische Männerhaus, das in vielen primitiven Kulturen gefunden wird: ein Ort, der für Frauen tabu ist. Es ist ein Ort, in dem Lehre und Ausbildung stattfindet, in dem Religion zelebriert wird, der Ort, in dem Gäste empfangen werden. Frauen hatten zu diesen Männerhäusern keinen Zutritt. Sie mussten zuhause bleiben und sich um die Familie kümmern. Einige &#8211; männliche &#8211; Ethnologen sehen das Männerhaus als allgemeine Norm für alle. So zitiert sie einen deutschen Ethnologen, der folgendes sagte:</I></p>
<p><I>Die emotionale Sphäre der Frau soll die Familie sein. Männer sind mehr auf die Gesellschaft als Ganzes ausgelegt. &#8220;He is naturally drawn to artificial associations made not under the compulsion of sex, but by free choice through sympathy, equality of age, similarity of temperatment. Woman is the eternal guardian and champion of the union of the sexes. She sets her face always against comradeship, against the free association of equals, which leads to advanced socail complexes, to clubs, brotherhoods, artificial societies of every sort. In fact, broadly speaking, woman is of the individualistic insticts; man is of the herd sentiments.&#8221;</I></p>
<p>Diese Männerhäuser gibt es nicht nur in den primitiven Kulturen, sondern auch in den zivilisierten, auch im 20. Jahrhundert und im 21. Jahrhundert: die englischen Clubs, zu denen Frauen der Zutritt verwehrt wurde und wird sind typische Beispiele. Und man kann sicher auch behaupten, dass viele Vorstandsetagen heute noch typische &#8220;Männerhäuser&#8221; sind, zu denen Frauen nur sehr schwer Zugang finden.</p>
<p><I>Aber es gibt, laut Jane Harrison, Hoffnung für Frauen: sie meint, dass die typischen Männerhäuser sich zwar langsam, aber sicher für Frauen öffnen. Männerhäuser waren zwar ein Fortschritt für die Zivilisation, aber noch besser für die Menschheit als Ganzes wäre es, wenn sie sich weiter für Frauen öffnen würden. &#8220;Good and useful though the Man&#8217;s House was for man, it left out half of humanity, woman.&#8221;</I></p>
<p><I>Inwiefern haben Männerhäuser die Männer zivilisiert? Sie haben den männlichen Sex-Instinkt mit anderen Instinkten, dem Herden-Instinkt ausbalanciert. Aber diese Lösung war auf Trennung gebaut. Indem man die Versuchung wegnahm, hatten Männer die Möglichkeit, sich mit anderen Aspekten der Zivilisation zu beschäftigen. Harrison meint, dass die Männer, die sich selbst auf sexueller Ebene am wenigsten im Griff haben, darauf bestehen werden, dass Frauen von Männern getrennt werden müssen. &#8220;It is only the man who has his passions well to heel who is prepared to grant liberty to woman.&#8221;</I></p>
<p>Auch diese Sätze sind in der heutigen Welt keineswegs überholt, vor allem wenn das Gespräch auf Kopftücher und Burkas kommt.</p>
<p><I>Harrison meint weiter, dass auch bei Frauen Sexualität mit anderen Interessen balanciert werden kann. Das, was Männer können, die Institutionen, die Männer in diesem Streben gegründet haben, können auch Frauen geöffnet werden. Harrison sieht zwei Gebiete, die eine Balance zum egoistischem sexuellen Instinkt geben könnten: Der Wunsch nach mehr Wissen und Altruismus, in dem die Kraft und das Wissen des Menschen zu Gunsten der Herde, vor allem der schwächeren Mitglieder der Herde, eingesetzt werden. Zu ihrer Zeit waren Männer bereit, Zugeständnisse zu machen. Frauen sollten lernen und studieren können, aber sie sollten keine Stimme, also keine politische Macht haben. Frauen dürften Universtitätsabschlüsse haben, aber sie durften auf der Universität keinen Einfluss haben, die Lehre auf der Universität zu ändern. Harrison zitiert Sokrates, der schon vor vielen Jahrhunderten sagte, dass wir wissen um zu handeln. Wissen führt also zum Handeln. Es gibt zwar ein paar Akademiker im Elfenbeinturm, die studieren einfach um mehr zu wissen, aber im Großen und Ganzen sollte Wissen zum Handeln führen. &#8220;To most human beings, and these are the best of our citizens, knowledge is the outcome of desire, and is always forging on towards action, action which necessarily takes shape as increased dominion over the world of nature and humanity.&#8221;</I></p>
<p><I>Das Zugeständnis an Frauen, zu studieren ist also nicht genug. Frauen müssen auch in der Lage sein, mit ihrem Wissen zu handeln. Dazu gehört schlussendlich politische Macht, dazu gehört das Recht zu wählen, und mehr.</I></p>
<p>Soweit Harrison. Man fragt sich, ob dieses Buch heute noch relevant ist. Ihr Anliegen, Menschen, hauptsächlich Männer, davon zu überzeugen, Frauen das Stimmrecht zu geben, ist heute bei uns in der westlichen Welt überholt. Aber es geht ihr nicht nur um das Stimmrecht, sondern um mehr &#8211; um Freiheit für Frauen auf allen Gebieten des Lebens, um Gleichheit zwischen Mann und Frau. Einige ihrer Argumente mögen überholt sein, aber im Großen und Ganzen ist das Buch nicht überholt. Ich fand es sehr lesenswert und vergebe ihm deshalb 4 Sterne.</p>
<p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/4-0sterne.jpg" alt="" /></p>
<p>Das Buch ist als elektronischer Text im <a href="http://www.archive.org">Internet Archive</a> frei verfügbar. Die Taschenbuchausgabe gibt es bei Amazon:</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=117163661X&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.anette-seiler.de%2F2011%2F12%2F03%2Fhomo-sum-jane-ellen-harrison%2F&amp;title=Homo%20sum%20%26%238211%3B%20Jane%20Ellen%20Harrison" id="wpa2a_20">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.anette-seiler.de/2011/12/03/homo-sum-jane-ellen-harrison/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

