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	<title>Mein Leben und ich &#187; Feminismus</title>
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	<description>Alles was mich interessiert und bewegt</description>
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		<title>A Short History of Women&#8217;s Rights &#8211; Eugene Hecker</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[frauenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Print Friendly Wenn man sich für den Feminismus interessiert, fragt man sich natürlich früher oder später, welche Rechte Frauen eigentlich in früheren Jahren gehabt hatten &#8211; allein schon um zu sehen, ob es Frauen heute besser geht und welche Punkte bezüglich der Frauenrechte heute noch angegangen werden müssen. Dieses englische Buch von Eugene Hecker ist <a href='http://www.anette-seiler.de/2012/02/02/a-short-history-of-womens-rights-eugene-hecker/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2012/02/02/a-short-history-of-womens-rights-eugene-hecker/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2012/01/historyofwomensrights.jpg" alt="" /></p>
<p>Wenn man sich für den Feminismus interessiert, fragt man sich natürlich früher oder später, welche Rechte Frauen eigentlich in früheren Jahren gehabt hatten &#8211; allein schon um zu sehen, ob es Frauen heute besser geht und welche Punkte bezüglich der Frauenrechte heute noch angegangen werden müssen. </p>
<p>Dieses englische Buch von Eugene Hecker ist zwar schon vor hundert Jahren geschrieben worden, aber ich möchte es dennoch auch den modernen LeserInnen empfehlen. Im Gegensatz zu vielen Büchern über Recht, ist dieser Text sehr gut zu lesen &#8211; keineswegs trocken oder langweilig. Es geht um die Rechte der Frauen seit dem römischen Reich bis zum Anfang des 20. Jahrhundert. Eine Lehre, die man aus der Lektüre vielleicht ziehen kann ist die: frau kann ihre Rechte auch wieder verlieren. So hatten Frauen im römischen Reich vielleicht nicht die volle Gleichstellung mit Männern, aber mehr Rechte als in den Jahrhunderten danach, die sehr von der christlichen Kirche geprägt waren. In der letzten Hälfte dieses Buches geht es mehr um die Rechte der Frauen in Großbritannien und den USA, nicht mehr so sehr die der anderen europäischen Länder (und schon gar nicht auf nicht-europäische bzw. -amerikanische Länder). Dennoch wird hin und wieder auf die Situation auf dem &#8220;Kontinent&#8221;, z.B. Deutschland oder Frankreich, verwiesen. Zum Schluss geht der Autor sehr auf das Wahlrecht der Frauen ein, dass zu der Zeit, als das Buch geschrieben wurde, wohl das größte frauenrechtliche Thema war. </p>
<p>Wie bereits gesagt, ist der Text gut zu lesen. Dennoch fehlt es nicht an der Wissenschaftlichkeit. So gibt es zahlreiche Fußnoten mit bibliografischen Belegen, sowie Notizen.</p>
<p>Ja, das Buch ist alt, ja, es geht natürlich nicht auf das 20. Jahrhundert ein. Und ja, es ist englisch- bzw. amerikanisch-lastig. Es kann daher nicht das einzige Buch zum Thema sein, wenn man sich tiefer mit der Geschichte der Frauenrechte befassen möchte. Dennoch ist es vielleicht ein guter Anfang und kann man es gewinnbringend lesen. Daher eine Empfehlung mit vier Sternen.</p>
<p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/4-0sterne.jpg" alt="" /></p>
<p>Es gibt <a href="http://www.anette-seiler.de/2011/12/02/ebook-ist-nicht-gleich-ebook-qualitatsunterschiede-der-verschiedenen-quellen/" target="_blank">mehrere Versionen dieses Buches</a> in den Archiven der gratis EBooks. Ich empfehle die des <a href="http://www.gutenberg.org/ebooks/11672" target="_blank">Project Gutenberg</a>.</p>
<p>Amazon Links:</p>
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		<title>Feministische AutorInnen &#8211; Artikel in der EMMA</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 20:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[autorinnen]]></category>
		<category><![CDATA[feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[literatur]]></category>
		<category><![CDATA[schriftstellerinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Print FriendlyNeulich habe ich in einem Blogartikel über feministische AutorInnen nach weiteren Namen gefragt, deren Bücher man gelesen haben sollte. Nun hat die EMMA diese Frage indirekt beantwortet. In der neusten Ausgabe (Winter 2012) ist auf Seite 139 eine Liste &#8220;Diese Bücher sollte Frau gelesen haben!&#8221; Nun habe ich meine Liste der AutorInnen ergänzt. Dabei <a href='http://www.anette-seiler.de/2011/12/21/feministische-autorinnen-artikel-in-der-emma/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2011/12/21/feministische-autorinnen-artikel-in-der-emma/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p>Neulich habe ich in einem <a href="http://www.anette-seiler.de/2011/11/13/feminstinnen/" title="FeminstInnen" target="_blank">Blogartikel über feministische AutorInnen</a> nach weiteren Namen gefragt, deren Bücher man gelesen haben sollte. Nun hat die <a href="http://www.emma.de/" target="_blank">EMMA </a>diese Frage indirekt beantwortet. In der neusten Ausgabe (Winter 2012) ist auf Seite 139 eine Liste &#8220;Diese Bücher sollte Frau gelesen haben!&#8221; Nun habe ich meine <a href="http://www.anette-seiler.de/feminismus/feministische-autorinnen/" title="Feministische AutorInnen" target="_blank">Liste der AutorInnen</a> ergänzt. Dabei habe ich diesen Blog gleich ein wenig umgemodelt: es gibt nun einen Menüeintrag &#8220;Feminismus&#8221;, worunter die Liste veröffentlicht wurde.</p>
<p>Danke EMMA!</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.anette-seiler.de%2F2011%2F12%2F21%2Ffeministische-autorinnen-artikel-in-der-emma%2F&amp;title=Feministische%20AutorInnen%20%26%238211%3B%20Artikel%20in%20der%20EMMA" id="wpa2a_4">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Homo sum &#8211; Jane Ellen Harrison</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2011/12/03/homo-sum-jane-ellen-harrison/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 20:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[frauenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[homo sum]]></category>
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		<category><![CDATA[stimmrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Print FriendlyIn meiner Suche nach gratis EBooks bin ich auch auf einige feministische Titel gestoßen. Viele von ihnen wurden vor über hundert Jahren geschrieben. Da mich das Thema aber interessiert, habe ich sie mir heruntergeladen und lese nun hin und wieder eins der Bücher. Ich stelle mir dabei vor allem folgende Fragen: Mit welchen Themen <a href='http://www.anette-seiler.de/2011/12/03/homo-sum-jane-ellen-harrison/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2011/12/03/homo-sum-jane-ellen-harrison/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p>In meiner Suche nach gratis EBooks bin ich auch auf einige feministische Titel gestoßen. Viele von ihnen wurden vor über hundert Jahren geschrieben. Da mich das Thema aber interessiert, habe ich sie mir heruntergeladen und lese nun hin und wieder eins der Bücher. Ich stelle mir dabei vor allem folgende Fragen:</p>
<p>Mit welchen Themen haben sich Feministinnen vor hundert oder mehr Jahren beschäftigt?</p>
<ul>
<li>Sind diese Themen noch aktuell?</li>
<li>Sind ihre Thesen noch aktuell?</li>
<li>Was können wir von ihnen lernen?</li>
</ul>
<p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/Jane_Ellen_Harrison.jpg" alt="" /><br />
<em>Portrait von Jane Ellen Harrison von Augustus John, Newnham College, Cambridge<br />
</em><br />
Als erstes habe ich &#8220;Homo Sum: Being a Letter to an Anti-Suffragist from an Anthropologist&#8221; von Jane Ellen Harrison gelesen. Es gibt kein Publikationsdatum in dem Buch, aber den Bibliothekskatalogen nach wurde es ca 1909 geschrieben.</p>
<p>Bei dem Buch handelt es sich um einen Brief an einen unbekannten Mann, der eine Anti-Suffragist Society gegründet hat, also eine Gesellschaft, die sich gegen das Wahlrecht für Frauen aussprach. Die Autorin ist Anthropologin und argumentiert sehr elegant für das Recht der Frauen zu wählen.</p>
<p>Augenscheinlich geht es um das Wahlrecht &#8211; ein Thema, für das Frauen im 21. Jahrhundert nicht mehr kämpfen müssen. Aber es geht um mehr, es geht auch darum, für das das Wahlrecht steht: Freiheit, Gleichheit, Selbstbestimmung und Macht &#8211; und das sind Themen, die immer noch aktuell sind, nicht nur in Europa, sondern gerade auch in vielen anderen Ländern der Welt.</p>
<p>Was sind nun die Argumente, die Jane Ellen Harrison bringt? Im Folgenden setze ich die Auszüge, Texte und Zusammenfassungen aus ihrem Buch in kursiv. Meine eigene Meinung bleibt in normaler Schrift. So hoffe ich, zwischen ihren Gedanken und meiner Interpretation unterscheiden zu können.</p>
<p><I>Als erstes geht es um die These der Anti-Suffragisten, dass das Wahlrecht und damit politische Macht &#8220;unweiblich&#8221; ist. Frau Harrison argumentiert, dass es auch &#8220;unmännlich&#8221; ist. Eine Stimme hat überhaupt nichts mit dem Geschlecht zu tun, sondern mit der Menschlichkeit, die beide Geschlechter miteinander teilen.</I></p>
<p><span id="more-815"></span></p>
<p><I>Sie geht weiter auf sogenannte &#8220;männliche&#8221; und &#8220;weibliche&#8221; Charaktereigenschaften ein. Eigenschaften wie Demut, Takt, Ehre, Tapferkeit sind weder männlich noch weiblich, sondern menschlich. </I></p>
<p><I>Jane Harrison definiert Weiblichkeit in sexuellen Bezug auf das männliche Geschlecht: &#8220;When we extol a woman to be &#8216;womanly&#8217;, we urge her to emphasize her relation to the other sex, to enhance her sensitiveness, already, perhaps, over keen, to focus her attention on an element in life which nature has already made quite adequately prominent.&#8221; </I></p>
<p>Wenn man davon ausgeht, dass eine Frau darum eine Frau ist, weil sie dem anderen Geschlecht gegenüber sensibel ist, so kann ich dem nicht zustimmen, denn diese Ansicht lässt Homo- und Transsexualität außer acht. Eine lesbische Frau interessiert sich auf sexueller Ebene nicht für Männer, sondern für Frauen, ist aber noch immer eine Frau und würde sich selbst auch als solche definieren. Der Kontext des Ganzen ist aber, dass es männliche und weibliche Eigenschaften gibt, und dass diese eher in Verbindung mit der sexuellen Beziehung der Geschlechter untereinander zu sehen sind, nicht in anderen Lebensbereichen wie z.B. Politik. In der Politik geht es nicht um männliche oder weibliche Eigenschaften, sondern um menschliche Eigenschaften, und beide Geschlechter, Männer, wie Frauen haben diese menschlichen Eigenschaften.</p>
<p><I>Jane Harrison meint weiterhin: Sogenannte weibliche Eigenschaften sind hauptsächlich Eigenschaften, die von einer untergeordneten sozialen Position zeugen, Eigenschaften wie Sanftmut und Takt. Sie sind die Waffen der körperlich oder sozial Schwächeren, Eigenschaften eines Mannes oder einer Frau, die es sich nicht wagen, zurück zu schlagen oder zu sprechen. Es sind Eigenschaften, die von den Eroberten praktiziert werden, von Sklaven, von Lebensgefährten, und von allen Personen, die in Abhängigkeit von anderen Menschen leben. Es sind nicht Eigenschaften, die eine typische Gräfin besitzt, und daher nicht Eigenschaften des Geschlechts, sondern des Status.</I></p>
<p><I>Im Englischen bedeutet das Wort &#8220;man&#8221; &#8220;Mann&#8221;, aber auch &#8220;Mensch&#8221;. Das macht Frauen, also &#8220;women&#8221; nicht zu vollen Menschen. </I>[Im Deutschen unterscheiden wir zwischen "Mensch" und "Mann", aber es ist immer noch "DER Mensch"]. In der feministischen Bewegung dieser Zeit ging es nicht darum, die Männer weniger menschlich zu machen, aber auch nicht darum, das Frausein höher zu stellen. Es ging nicht um &#8220;Mann&#8221; oder &#8220;Frau&#8221; und wer der bessere Mensch ist, sondern es geht darum, dass beide, Männer wie Frauen, Raum und Freiheit dafür bekommen, etwas Höheres als Frau oder Mann zu sein: Mensch.</p>
<p><I>Die Suffragisten wurden beschuldigt &#8220;wie Männer sein zu wollen&#8221; oder &#8220;maskulin sein zu wollen&#8221;. Die Autorin spricht sich dagegen aus. Es geht nicht darum, den Männern nachzuäffen, nicht darum, das Frauen maskulin sein sollen, sondern darum, dass Frauen einfach Menschen sein wollen, genauso wie Männer Menschen sind.</I></p>
<p><I>Als nächstes spricht Harrison von grundlegenden menschlichen Instinkten wie Sexualität, Nahrung, Selbsterhalt, die dazu dienen, dass das Leben des Einzelnen erhalten bleibt. Wenn es aber nur um diese Instinkte ginge, gäbe es diesen Kampf zwischen Männern und Frauen nicht. Wenn man aber den Herdeninstinkt des Menschen, den Wunsch, in einer Gruppe zusammenzuleben dazu nimmt, ändert sich das Bild. Nun geht es auch um das Leben der Gruppe und die Lebensimpulse der Einzelnen werden nicht nur von eigenen Instinkten, sondern auch von äußeren Kräften beherrscht. Es ensteht ein Konflikt zwischen eigenen und äußeren Lebensimpulsen und aus diesem Konflikt haben sich Religion und Moral, Soziologie und Politik entwickelt. Die Herde, die Gruppe hilft dem Einzelnen zu überleben und ist darum eine gute Sache, aber das, was die Herde dem Einzelnen auch auferlegt, ist Einschränkung.</I></p>
<p><I>Zwischen dem Herdeninstinkt und dem sexuellem Instinkt ist ein Konflikt. Die Herde möchte zusammenfügen, der Sexinstinkt möchte segregieren. Die Herde ist sozial, Sex ist anti-sozial. Das sieht man auch bei manchen Tieren mit Herdeninstinkt, z.B. bei Vögeln, die in großen Gruppen zusammenleben &#8211; bis zur Brütezeit, wo sich Paare von der Gruppe abtrennen. &#8220;Hätte die Menschheit keinen Sex, wäre sie schon vor Jahrtausenden hochzivilisiert gewesen &#8211; aber es gäbe dann keine Menschheit mehr, die zivilisiert sein könnte.&#8221;</I></p>
<p><I>Sexualität fördert eine Ich-Bezogenheit, einen Egoismus bei jedem Einzelnen, weil sie anti-sozial und exklusiv ist. Dabei ist Ich-Bezogenheit nicht unbedingt etwas Negatives. Sie ist Ursache unseres Willens und deswegen auch unseres höchsten moralischen Tuns.</I></p>
<p><I>Wir sollten nicht vergessen, dass Sexualität ein ganz grundlegender Instinkt für den Fortbestand des Menschen ist, ein Instinkt, den wir mit Pflanzen und Tieren teilen. Er ist so sehr Teil unseres Lebens, Teil unserer wichtigsten und komplexesten Emotionen, dass wir oft vergessen, dass es ein Instinkt ist. Wenn der grundlegende Sex-Instinkt sich in ein komplexes Gefühl wie Liebe weiterentwickelt, wird auch das Zusammenleben komplexer, weil Ich-Bezogenheiten in Konflikt stehen können. Sie gibt das Beispiel einer Frau, die jeden Mann als Ehemann nehmen würde &#8211; dort gibt es keinen Konflikt in den Ich-Bezogenheiten zwischen Frau und Mann. Wenn aber zwei Männer in dieselbe Frau verliebt sind, bildet der Konflikt das Material einer Tragödie.</I></p>
<p><I>Sexualität bringt also einen Fokus: den Fokus auf den anderen Menschen, den man als Sexpartner sieht. Dieser Fokus ist sehr ich-bezogen, auch wenn er oft mit Altruismus verwechselt wird. Bei der sogenannten Hingabe an den anderen geht es oft gar nicht so sehr um den anderen, sondern um sich selbst. Plötzlich wird man für einen anderen, wie man sich eigentlich selbst sieht: das Zentrum des Universums. Man wird selbstbewusster und selbstsicherer. Es gibt viele Motive, die einen Mann und eine Frau zur Ehe bewegen und diese gesunde Ich-Bezogenheit ist ein sehr starkes.</I></p>
<p><I>Kann eine ehrliche Frau, ein ehrlicher Mann wirklich sagen, dass sie nur das Beste für den Parner möchte? Ein Mann wünscht sich das Glück seiner Frau &#8211; unter einer Bedingung: dass sie das Glück durch ihn und nicht durch jemand anders erfährt. &#8220;What he really desires is not solely her happiness, but that her happiness should be in him.&#8221;</I></p>
<p><I>Es gibt zwei Formen der Ich-Bezogenheit: eine positive (Selbstbehauptung) und eine negative (Demütigung). Die Autorin gibt als Beispiel für die negative Form das Bild eines jungen Hundes, der mit gesenktem Kopf und Schwanz sich auf seinem Bauch einem älteren, größeren Hund nähert. Der Instinkt des jungen Hundes ist nicht Angst: er flüchtet nicht. Der Hund nähert sich dem Älteren an, möchte die Aufmerksamkeit des Älteren, aber es ist durch Selbsterniedrigung.</I></p>
<p><I>Diese negative Form der Ich-Bezogenheit kommt bei Frauen öfter als bei Männern vor. Hier liegt die Ursache der Unterwerfung von Frauen unter Männern. Die Autorin gibt zu, dies nicht wirklich zu verstehen. Es geht nicht nur darum, dass der Mann körperlich stärker als die Frau ist. Männer erfahren allerdings eher die positive Form der Selbstbehauptung, Frauen die negative, unterwürfige.</I></p>
<p><I>Harrison betont, dass dieses Phänomen ein Phänomen der sexuellen Beziehung zwischen Männern und Frauen ist. Aber das heißt nicht, dass es für die Frau außerhalb einer sexuellen Beziehung auch gilt: &#8220;Woman qua woman, qua sex, is in subjection. [...] But women qua human being, and even qua weaker human being, is not in subjection.&#8221;</I></p>
<p><I>Man kann Frauen nicht die Schuld daran geben, dass sie sich Männern hingeben. Hingabe wurde ihnen durch die Umgebung, z.B. Religion anerzogen. Es wurde als etwas positives dargestellt. Diese Hingabe ist nicht nur in schwachen, sondern auch, und manchmal noch mehr, in starken Frauen zu sehen. Wenn diese Hingabe aber nicht durch Sympathie, Kameradschaft und einer breiten intellektuellen und sozialen Perspektive ausbalanciert werden, ist das, was sich hinter der Maske einer Tugend verbirgt ein zerfressendes Geschwür.</I></p>
<p><I>Das menschliche Ego ist nicht auf die eigene Persönlichkeit beschränkt. Es wird zu Ehepartner, Kinder, andere Beziehungen, Kleidung und andere Besitztümer, Vereinen und andere Mitgliedschaften erweitert. Dieses erweiterte Ego, wie das persönliche Ego, ist in Konflikt mit dem Herden-Altruismus. Die Liebe zu den eigenen Kindern führt nicht unbedingt zu einer Liebe zu den Kindern anderer.</I></p>
<p><I>Sexualität, die meistens exklusiv und individualistisch ist, ist aber nicht alles im Leben einer Frau. Die Frau existiert nicht nur für Fortpflanzung. Eine Frau möchte mehr als das. Sie möchte, wie der Mann, ein volles Leben, und dieses volle Leben wird durch die &#8220;Herde&#8221; gelebt. Für ein volles Leben müssen die individuellen Instinkte, von denen die Sexualität der stärkste und exklusivste ist, mit den sozialen Instinkten koordiniert werden.</I></p>
<p><I>Als nächstes beschreibt Harrison das typische Männerhaus, das in vielen primitiven Kulturen gefunden wird: ein Ort, der für Frauen tabu ist. Es ist ein Ort, in dem Lehre und Ausbildung stattfindet, in dem Religion zelebriert wird, der Ort, in dem Gäste empfangen werden. Frauen hatten zu diesen Männerhäusern keinen Zutritt. Sie mussten zuhause bleiben und sich um die Familie kümmern. Einige &#8211; männliche &#8211; Ethnologen sehen das Männerhaus als allgemeine Norm für alle. So zitiert sie einen deutschen Ethnologen, der folgendes sagte:</I></p>
<p><I>Die emotionale Sphäre der Frau soll die Familie sein. Männer sind mehr auf die Gesellschaft als Ganzes ausgelegt. &#8220;He is naturally drawn to artificial associations made not under the compulsion of sex, but by free choice through sympathy, equality of age, similarity of temperatment. Woman is the eternal guardian and champion of the union of the sexes. She sets her face always against comradeship, against the free association of equals, which leads to advanced socail complexes, to clubs, brotherhoods, artificial societies of every sort. In fact, broadly speaking, woman is of the individualistic insticts; man is of the herd sentiments.&#8221;</I></p>
<p>Diese Männerhäuser gibt es nicht nur in den primitiven Kulturen, sondern auch in den zivilisierten, auch im 20. Jahrhundert und im 21. Jahrhundert: die englischen Clubs, zu denen Frauen der Zutritt verwehrt wurde und wird sind typische Beispiele. Und man kann sicher auch behaupten, dass viele Vorstandsetagen heute noch typische &#8220;Männerhäuser&#8221; sind, zu denen Frauen nur sehr schwer Zugang finden.</p>
<p><I>Aber es gibt, laut Jane Harrison, Hoffnung für Frauen: sie meint, dass die typischen Männerhäuser sich zwar langsam, aber sicher für Frauen öffnen. Männerhäuser waren zwar ein Fortschritt für die Zivilisation, aber noch besser für die Menschheit als Ganzes wäre es, wenn sie sich weiter für Frauen öffnen würden. &#8220;Good and useful though the Man&#8217;s House was for man, it left out half of humanity, woman.&#8221;</I></p>
<p><I>Inwiefern haben Männerhäuser die Männer zivilisiert? Sie haben den männlichen Sex-Instinkt mit anderen Instinkten, dem Herden-Instinkt ausbalanciert. Aber diese Lösung war auf Trennung gebaut. Indem man die Versuchung wegnahm, hatten Männer die Möglichkeit, sich mit anderen Aspekten der Zivilisation zu beschäftigen. Harrison meint, dass die Männer, die sich selbst auf sexueller Ebene am wenigsten im Griff haben, darauf bestehen werden, dass Frauen von Männern getrennt werden müssen. &#8220;It is only the man who has his passions well to heel who is prepared to grant liberty to woman.&#8221;</I></p>
<p>Auch diese Sätze sind in der heutigen Welt keineswegs überholt, vor allem wenn das Gespräch auf Kopftücher und Burkas kommt.</p>
<p><I>Harrison meint weiter, dass auch bei Frauen Sexualität mit anderen Interessen balanciert werden kann. Das, was Männer können, die Institutionen, die Männer in diesem Streben gegründet haben, können auch Frauen geöffnet werden. Harrison sieht zwei Gebiete, die eine Balance zum egoistischem sexuellen Instinkt geben könnten: Der Wunsch nach mehr Wissen und Altruismus, in dem die Kraft und das Wissen des Menschen zu Gunsten der Herde, vor allem der schwächeren Mitglieder der Herde, eingesetzt werden. Zu ihrer Zeit waren Männer bereit, Zugeständnisse zu machen. Frauen sollten lernen und studieren können, aber sie sollten keine Stimme, also keine politische Macht haben. Frauen dürften Universtitätsabschlüsse haben, aber sie durften auf der Universität keinen Einfluss haben, die Lehre auf der Universität zu ändern. Harrison zitiert Sokrates, der schon vor vielen Jahrhunderten sagte, dass wir wissen um zu handeln. Wissen führt also zum Handeln. Es gibt zwar ein paar Akademiker im Elfenbeinturm, die studieren einfach um mehr zu wissen, aber im Großen und Ganzen sollte Wissen zum Handeln führen. &#8220;To most human beings, and these are the best of our citizens, knowledge is the outcome of desire, and is always forging on towards action, action which necessarily takes shape as increased dominion over the world of nature and humanity.&#8221;</I></p>
<p><I>Das Zugeständnis an Frauen, zu studieren ist also nicht genug. Frauen müssen auch in der Lage sein, mit ihrem Wissen zu handeln. Dazu gehört schlussendlich politische Macht, dazu gehört das Recht zu wählen, und mehr.</I></p>
<p>Soweit Harrison. Man fragt sich, ob dieses Buch heute noch relevant ist. Ihr Anliegen, Menschen, hauptsächlich Männer, davon zu überzeugen, Frauen das Stimmrecht zu geben, ist heute bei uns in der westlichen Welt überholt. Aber es geht ihr nicht nur um das Stimmrecht, sondern um mehr &#8211; um Freiheit für Frauen auf allen Gebieten des Lebens, um Gleichheit zwischen Mann und Frau. Einige ihrer Argumente mögen überholt sein, aber im Großen und Ganzen ist das Buch nicht überholt. Ich fand es sehr lesenswert und vergebe ihm deshalb 4 Sterne.</p>
<p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/4-0sterne.jpg" alt="" /></p>
<p>Das Buch ist als elektronischer Text im <a href="http://www.archive.org">Internet Archive</a> frei verfügbar. Die Taschenbuchausgabe gibt es bei Amazon:</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=117163661X&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Christa Ruland &#8211; Hedwig Dohm</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2011/11/29/christa-ruland-hedwig-dohm/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 20:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[christa ruland]]></category>
		<category><![CDATA[feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[hedwig dohm]]></category>

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		<description><![CDATA[Print Friendly &#8220;Christa Ruland&#8221; wurde 1902 veröffentlicht und ist ein Klassiker der deutschen feministischen Literatur. Über das Buch wurde schon vieles geschrieben, z.B. hier, hier oder hier. Christa Ruland ist eine junge Frau, die um die Wende zwischen 19. und 20. Jahrhunderts in Berlin lebt. Sie ist Tochter einer gehobeneren Familie und braucht sich keine <a href='http://www.anette-seiler.de/2011/11/29/christa-ruland-hedwig-dohm/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2011/11/29/christa-ruland-hedwig-dohm/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/christaruland.jpg" alt="" /></p>
<p>&#8220;Christa Ruland&#8221; wurde 1902 veröffentlicht und ist ein Klassiker der deutschen feministischen Literatur. Über das Buch wurde schon vieles geschrieben, z.B. <a href="http://www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=9783896265623">hier</a>, <a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=12357">hier </a> oder <a href="http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20452">hier</a>.</p>
<p>Christa Ruland ist eine junge Frau, die um die Wende zwischen 19. und 20. Jahrhunderts in Berlin lebt. Sie ist Tochter einer gehobeneren Familie und braucht sich keine existentiellen Ängste zu machen. Aber sie lebt auch nicht ihr eigenes Leben, denn das, was sie für sich will, wird von anderen blockiert. So will sie z.B. Gymnasialkurse nehmen, aber das passt ihrer Mutter nicht, weil die Kurse zur Zeit des Abendbrotes stattfinden und sie nicht für Christa nachdecken lassen will. Überhaupt &#8211; der Mutter Ziel ist, Christa gut in einer Ehe unterzubringen und ihrer Meinung nach braucht eine Frau keinen Beruf, sondern einen Mann und Versorger. Christa lernt Adrian von Lützow kennen, Spross eines Adelsgeschlechts. Er fragt gar nicht, ob sie seine Frau werden möchte, sondern beschließt, mit Unterstützung der Familie Christas, einfach die Hochzeit. Da Christa ihn liebt, lässt sie es auch ohne Widerstand mit sich geschehen. Als Christa aber dann den Wunsch hat, zu studieren, verhindert Adrian das.</p>
<p>Diese Steine, die andere ihr in den Weg legen, sind nicht vom Bösen motiviert. Ihre Familie, Adrian, Freunde &#8211; sie alle lieben Christa und wollen das Beste für sie. Aber alle, auch Christa, sind gefangen in tradierten Rollen, die kaum hinterfragt werden. So heißt es einmal: </p>
<blockquote><p>Es ist ein Zwiespalt in uns Werdenden zwischen dem Altererbten und dem Neuerrungenen. Was seit so vielen Generationen Recht und Brauch war, hat sich unserer Gesinnung einverleibt, es ist beinah Instinkt bei uns geworden. Wir haben noch die Nerven der alten Generation und die Intelligenz und den Willen der neuen. All die alten Anschauungen und Vorurteile, sie heften sich an unsere Sohlen, eine Art sanfter Furien oder Medusen, die unser Wollen zwar nicht versteinern, aber doch lähmen. Mit einem Wort: wir sind Uebergangsgeschöpfe.</p></blockquote>
<p>und</p>
<blockquote><p>Sie erkannte, daß wir ein Zwangsleben führen, daß wir in traditionellen Dogmen eingeklammert, aus längst vermoderten Gehirnen heraus denken und fühlen – Leichenideen.</p></blockquote>
<p>Christa kommt also ziemlich fremdbestimmt vor, aber man hat oft auch den Eindruck, dass sie nicht weiss, was sie eigentlich für sich selbst will. Einerseits bewundert sie ihre Freundin, Maria Hill, die in der Schweiz Chemie studiert hat, möchte auch studieren und kann es nicht, anderseits hat sie keinerlei materiellen oder finanziellen Sorgen, da sie von den Männern ihres Lebens (der Vater, der Ehemann, der Freund) versorgt wird und auch mit der Versorgung rechnet (z.B. als sie sich einen Schal kauft). Einerseits wünscht sie sich die Freiheit, das Recht selbstbestimmt zu leben, anderseits aber geht sie den damit einhergehenden Pflichten aus dem Weg und bleibt so, wenn es ihr passt, weiter abhängig von anderen. Sie ist also weder Fisch noch Fleisch.</p>
<p>Hedwig Dohm schrieb eine Geschichte über eine Wende, die Frauen zu sehr Zeit erfuhren. Am Beispiel ihrer Freundinnen sehen wir, dass es die neuen Frauen, die ihr eigenes Ding machen wollten, bereits gab &#8211; aber wir sehen auch, wie sie von Männern (und Frauen), die mit den neuen Frauen nicht viel anfangen können, gebremst werden. Aber auch die &#8220;Verhinderer&#8221; entwickeln sich weiter: Als Adrian sich in Maria verliebt, hilft er ihr in ihrem beruflichen Weiterkommen, ja, er selbst emanzipiert sich auch von den Plänen und Wünschen seiner Familie, die für ihn eine diplomatische Laufbahn aber kein naturwissenschaftliches Studium vorsah. </p>
<p>Die Frage, ob dieses Buch für unsere Zeit, in der es selbstverständlich ist, dass Frauen studieren und einen Beruf ausüben, überhaupt noch relevant ist, erübrigt sich. Trotz allen Fortschritts sind wir noch nicht am Ziel angekommen, das Denken über Frauen damals ist auch heute noch in vielen Köpfen. Christa sucht für sich Freiheit und auch wir suchen heute noch danach. Vielleicht sind wir ein gutes Stück weiter gekommen, aber wir sind noch nicht am Ziel. Deshalb ist das Buch immer noch lesenswert.</p>
<p>Ich gebe dem Buch dreieinhalb Sterne.</p>
<p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/3-0sterne.jpg" alt="" /></p>
<p>Meine kostenlose EBook-Version (von <a href="http://www.amazon.de/Christa-Ruland-ebook/dp/B0047746W0/ref=sr_1_4?ie=UTF8&#038;qid=1321961115&#038;sr=8-4">Amazon</a>) basierte auf die Ausgabe von 1902. Manchmal ist es für uns, die zwei Rechtschreibreformen weiter sind, befremdlich, ein Buch in dieser Orthografie zu lesen. Aber man gewöhnt sich sehr schnell an die alte Rechtschreibung. Natürlich kann man sich auch das Buch in einer modernen Fassung kaufen:</p>
<p>Amazon-Link:</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3896265628&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.anette-seiler.de%2F2011%2F11%2F29%2Fchrista-ruland-hedwig-dohm%2F&amp;title=Christa%20Ruland%20%26%238211%3B%20Hedwig%20Dohm" id="wpa2a_8">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>FeminstInnen</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2011/11/13/feminstinnen/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 18:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[feministinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Print FriendlyIch bin, was den Feminismus betrifft, ziemlich unbeleckt. Ja, ich sehe mich selbst als eine Feministin, als eine Frau, die der Meinung ist, dass Frauen die gleichen Rechte und Pflichten wie Männer haben und haben sollten (und umgekehrt). Aber ich habe noch sehr wenig über den Feminismus, geschweige denn feministische Texte gelesen. Nun habe <a href='http://www.anette-seiler.de/2011/11/13/feminstinnen/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2011/11/13/feminstinnen/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p>Ich bin, was den Feminismus betrifft, ziemlich unbeleckt. Ja, ich sehe mich selbst als eine Feministin, als eine Frau, die der Meinung ist, dass Frauen die gleichen Rechte und Pflichten wie Männer haben und haben sollten (und umgekehrt). Aber ich habe noch sehr wenig über den Feminismus, geschweige denn feministische Texte gelesen. Nun habe ich in der englischen und deutschen Wikipedia mal unter &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Feminism">Feminism</a>&#8220;, &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feminismus">Feminismus</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenbewegung">Frauenbewegung</a>&#8221; nachgeschaut, wer die großen Frauen und Männer des Feminismus waren und sind. Dabei habe ich folgende Namen (nach Geburtsjahr sortiert) gefunden:</p>
<p><span id="more-731"></span></p>
<table>
<tr>
<th>Name</th>
<th>Geburtsjahr</th>
<th>Todesjahr</th>
</tr>
<tr>
<td>Christine de Pizan</td>
<td>1363</td>
<td>1430</td>
</tr>
<tr>
<td>Marie Le Jars de Gournay</td>
<td>1565</td>
<td>1645</td>
</tr>
<tr>
<td>Mary Astell</td>
<td>1666</td>
<td>1731</td>
</tr>
<tr>
<td>Olympe de Gouges</td>
<td>1748</td>
<td>1793</td>
</tr>
<tr>
<td>Mary Wollstonecraft</td>
<td>1759</td>
<td>1797</td>
</tr>
<tr>
<td>Charles Fourier</td>
<td>1772</td>
<td>1837</td>
</tr>
<tr>
<td>Jane Austen</td>
<td>1775</td>
<td>1817</td>
</tr>
<tr>
<td>Anne Knight</td>
<td>1786</td>
<td>1862</td>
</tr>
<tr>
<td>Sarah Grimké</td>
<td>1792</td>
<td>1873</td>
</tr>
<tr>
<td>Lucretia Mott</td>
<td>1793</td>
<td>1880</td>
</tr>
<tr>
<td>Anna Jameson</td>
<td>1794</td>
<td>1860</td>
</tr>
<tr>
<td>Sojourner Truth</td>
<td>1797</td>
<td>1883</td>
</tr>
<tr>
<td>Virginie Barbet</td>
<td>18-</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Eugénie Niboyet</td>
<td>1800</td>
<td>1883</td>
</tr>
<tr>
<td>Harriet Martineau</td>
<td>1802</td>
<td>1876</td>
</tr>
<tr>
<td>George Sand</td>
<td>1804</td>
<td>1876</td>
</tr>
<tr>
<td>Angelina Grimké</td>
<td>1805</td>
<td>1879</td>
</tr>
<tr>
<td>Jeanne Deroin</td>
<td>1805</td>
<td>1894</td>
</tr>
<tr>
<td>Pauline Roland</td>
<td>1805</td>
<td>1852</td>
</tr>
<tr>
<td>Caroline Norton</td>
<td>1808</td>
<td>1877</td>
</tr>
<tr>
<td>Cristina Trivulzio Belgiojoso</td>
<td>1808</td>
<td>1871</td>
</tr>
<tr>
<td>Elizabeth Gaskell</td>
<td>1810</td>
<td>1865</td>
</tr>
<tr>
<td>Margaret Fuller</td>
<td>1810</td>
<td>1850</td>
</tr>
<tr>
<td>Abby Kelley Foster</td>
<td>1811</td>
<td>1887</td>
</tr>
<tr>
<td>Fanny Fern (born Sara Willis)</td>
<td>1811</td>
<td>1872</td>
</tr>
<tr>
<td>Clara Maffei</td>
<td>1814</td>
<td>1886</td>
</tr>
<tr>
<td>Elizabeth Cady Stanton</td>
<td>1815</td>
<td>1902</td>
</tr>
<tr>
<td>Charlotte Brontë</td>
<td>1816</td>
<td>1855</td>
</tr>
<tr>
<td>Lucy Stone</td>
<td>1818</td>
<td>1893</td>
</tr>
<tr>
<td>George Eliot</td>
<td>1819</td>
<td>1880</td>
</tr>
<tr>
<td>Louise Otto Peters</td>
<td>1819</td>
<td>1895</td>
</tr>
<tr>
<td>Anne Brontë</td>
<td>1820</td>
<td>1849</td>
</tr>
<tr>
<td>Florence Nightingale</td>
<td>1820</td>
<td>1910</td>
</tr>
<tr>
<td>Friedrich Engels</td>
<td>1820</td>
<td>1895</td>
</tr>
<tr>
<td>Susan B Anthony</td>
<td>1820</td>
<td>1906</td>
</tr>
<tr>
<td>Susan Brownell Anthony</td>
<td>1820</td>
<td>1906</td>
</tr>
<tr>
<td>Elizabeth Blackwell</td>
<td>1821</td>
<td>1910</td>
</tr>
<tr>
<td>Frances Power Cobbe</td>
<td>1822</td>
<td>1904</td>
</tr>
<tr>
<td>André Léo (Victoire Léodile Béra)</td>
<td>1824</td>
<td>1900</td>
</tr>
<tr>
<td>Matilda Joslyn Gage</td>
<td>1826</td>
<td>1898</td>
</tr>
<tr>
<td>Barbara Leigh Smith Bodichon</td>
<td>1827</td>
<td>1891</td>
</tr>
<tr>
<td>Lydia Becker</td>
<td>1827</td>
<td>1890</td>
</tr>
<tr>
<td>George Meredith</td>
<td>1828</td>
<td>1909</td>
</tr>
<tr>
<td>Henrik Ibsen</td>
<td>1828</td>
<td>1906</td>
</tr>
<tr>
<td>Josephine Butler</td>
<td>1828</td>
<td>1906</td>
</tr>
<tr>
<td>Bessie Rayner Parkes Belloc</td>
<td>1829</td>
<td>1925</td>
</tr>
<tr>
<td>Emily Davies</td>
<td>1830</td>
<td>1921</td>
</tr>
<tr>
<td>Lina Morgenstern</td>
<td>1830</td>
<td>1909</td>
</tr>
<tr>
<td>Louise Michel</td>
<td>1830</td>
<td>1905</td>
</tr>
<tr>
<td>Hedwig Dohm</td>
<td>1831</td>
<td>1919</td>
</tr>
<tr>
<td>Louisa May Alcott</td>
<td>1832</td>
<td>1888</td>
</tr>
<tr>
<td>Marie Calm (Pseud: Marie Ruhland)</td>
<td>1832</td>
<td>1887</td>
</tr>
<tr>
<td>Auguste Schmidt</td>
<td>1833</td>
<td>1902</td>
</tr>
<tr>
<td>Elizabeth Garrett Anderson</td>
<td>1836</td>
<td>1917</td>
</tr>
<tr>
<td>Marie Löper Houselle</td>
<td>1837</td>
<td>1916</td>
</tr>
<tr>
<td>Victoria Woodhul</td>
<td>1838</td>
<td>1927</td>
</tr>
<tr>
<td>Frances Willard</td>
<td>1839</td>
<td>1898</td>
</tr>
<tr>
<td>Marianne Hainisch</td>
<td>1839</td>
<td>1936</td>
</tr>
<tr>
<td>August Bebel</td>
<td>1840</td>
<td>1913</td>
</tr>
<tr>
<td>Thomas Hardy</td>
<td>1840</td>
<td>1928</td>
</tr>
<tr>
<td>Minna Cauer</td>
<td>1841</td>
<td>1922</td>
</tr>
<tr>
<td>Bertha von Suttner</td>
<td>1843</td>
<td>1914</td>
</tr>
<tr>
<td>Gertrud Guillaume Schack</td>
<td>1845</td>
<td>1903</td>
</tr>
<tr>
<td>Annie Besant</td>
<td>1847</td>
<td>1933</td>
</tr>
<tr>
<td>Kate Sheppard</td>
<td>1847</td>
<td>1934</td>
</tr>
<tr>
<td>Millicent Garrett</td>
<td>1847</td>
<td>1929</td>
</tr>
<tr>
<td>Wilhelmina Drucker</td>
<td>1847</td>
<td>1925</td>
</tr>
<tr>
<td>Helene Lange</td>
<td>1848</td>
<td>1930</td>
</tr>
<tr>
<td>Jane Ellen Harrison</td>
<td>1850</td>
<td>1928</td>
</tr>
<tr>
<td>Marie Raschke</td>
<td>1850</td>
<td>1935</td>
</tr>
<tr>
<td>Dora Montefiore</td>
<td>1851</td>
<td>1933</td>
</tr>
<tr>
<td>Emilie Kempin Spyri</td>
<td>1853</td>
<td>1901</td>
</tr>
<tr>
<td>Aletta H. Jacobs</td>
<td>1854</td>
<td>1929</td>
</tr>
<tr>
<td>Eleanor Marx</td>
<td>1855</td>
<td>1898</td>
</tr>
<tr>
<td>Marie Stritt</td>
<td>1855</td>
<td>1928</td>
</tr>
<tr>
<td>Olive Schreiner</td>
<td>1855</td>
<td>1920</td>
</tr>
<tr>
<td>Harriet Taylor</td>
<td>1856</td>
<td>1915</td>
</tr>
<tr>
<td>Anita Augspurg</td>
<td>1857</td>
<td>1943</td>
</tr>
<tr>
<td>Clara Zetkin</td>
<td>1857</td>
<td>1933</td>
</tr>
<tr>
<td>George Gissing</td>
<td>1857</td>
<td>1903</td>
</tr>
<tr>
<td>Emmeline Pankhurst</td>
<td>1858</td>
<td>1928</td>
</tr>
<tr>
<td>Ethel Smythe</td>
<td>1858</td>
<td>1944</td>
</tr>
<tr>
<td>Carrie Chapman Catt</td>
<td>1859</td>
<td>1947</td>
</tr>
<tr>
<td>Camilla Jellinek</td>
<td>1860</td>
<td>1940</td>
</tr>
<tr>
<td>Charlotte Perkins Gilman</td>
<td>1860</td>
<td>1935</td>
</tr>
<tr>
<td>Jane Addams</td>
<td>1860</td>
<td>1935</td>
</tr>
<tr>
<td>Henriette Fürth</td>
<td>1861</td>
<td>1938</td>
</tr>
<tr>
<td>Ida B. Wells-Barnett</td>
<td>1862</td>
<td>1931</td>
</tr>
<tr>
<td>Lena Morrow Lewis</td>
<td>1862</td>
<td>1950</td>
</tr>
<tr>
<td>Lily Braun</td>
<td>1865</td>
<td>1916</td>
</tr>
<tr>
<td>Luise Zietz</td>
<td>1865</td>
<td>1922</td>
</tr>
<tr>
<td>Emmeline Pethick Lawrence</td>
<td>1867</td>
<td>1954</td>
</tr>
<tr>
<td>Constance Markievicz</td>
<td>1868</td>
<td>1927</td>
</tr>
<tr>
<td>Lida Gustava Heymann</td>
<td>1868</td>
<td>1943</td>
</tr>
<tr>
<td>Emma Goldman</td>
<td>1869</td>
<td>1940</td>
</tr>
<tr>
<td>Helene Stöcker</td>
<td>1869</td>
<td>1943</td>
</tr>
<tr>
<td>Vida Goldstein</td>
<td>1869</td>
<td>1949</td>
</tr>
<tr>
<td>Marianne Weber</td>
<td>1870</td>
<td>1954</td>
</tr>
<tr>
<td>Eleanor Rathbone</td>
<td>1872</td>
<td>1946</td>
</tr>
<tr>
<td>Emily Davison</td>
<td>1872</td>
<td>1913</td>
</tr>
<tr>
<td>Alexandra Kollontai</td>
<td>1873</td>
<td>1952</td>
</tr>
<tr>
<td>Mary Beard</td>
<td>1876</td>
<td>1958</td>
</tr>
<tr>
<td>Rosika Schwimmer</td>
<td>1877</td>
<td>1948</td>
</tr>
<tr>
<td>Teresa Billington-Greig</td>
<td>1877</td>
<td>1964</td>
</tr>
<tr>
<td>Flora Drummond</td>
<td>1878</td>
<td>1949</td>
</tr>
<tr>
<td>Norah Dacre Fox later known as Norah Elam</td>
<td>1878</td>
<td>1961</td>
</tr>
<tr>
<td>Annie Kenney</td>
<td>1879</td>
<td>1953</td>
</tr>
<tr>
<td>Nancy Witcher Astor</td>
<td>1879</td>
<td>1964</td>
</tr>
<tr>
<td>Margaret Sanger</td>
<td>1879</td>
<td>1966</td>
</tr>
<tr>
<td>Margaret Wintringham</td>
<td>1879</td>
<td>1955</td>
</tr>
<tr>
<td>Marie Juchacz</td>
<td>1879</td>
<td>1956</td>
</tr>
<tr>
<td>Christabel Pankhurst</td>
<td>1880</td>
<td>1958</td>
</tr>
<tr>
<td>Rose Macaulay</td>
<td>1881</td>
<td>1958</td>
</tr>
<tr>
<td>Sylvia Pankhurst</td>
<td>1882</td>
<td>1960</td>
</tr>
<tr>
<td>Virginia Woolf</td>
<td>1882</td>
<td>1941</td>
</tr>
<tr>
<td>Gertrude Barrows Bennett (Pseud: Francis Stevens)</td>
<td>1883</td>
<td>1948</td>
</tr>
<tr>
<td>Margaret Mackworth (Lady Rhondda)</td>
<td>1883</td>
<td>1958</td>
</tr>
<tr>
<td>Alice Paul</td>
<td>1885</td>
<td>1977</td>
</tr>
<tr>
<td>Clara Gertrud Wichmann</td>
<td>1885</td>
<td>1922</td>
</tr>
<tr>
<td>Clare Winger Harris</td>
<td>1891</td>
<td>1968</td>
</tr>
<tr>
<td>Ellen Wilkinson</td>
<td>1891</td>
<td>1947</td>
</tr>
<tr>
<td>Rebecca West</td>
<td>1892</td>
<td>1983</td>
</tr>
<tr>
<td>Dorothy Thompson</td>
<td>1893</td>
<td>1961</td>
</tr>
<tr>
<td>Dorothy Smith</td>
<td>1896</td>
<td>1990</td>
</tr>
<tr>
<td>Evelyn Reed</td>
<td>1905</td>
<td>1979</td>
</tr>
<tr>
<td>Simone de Beauvoir</td>
<td>1908</td>
<td>1986</td>
</tr>
<tr>
<td>Betty Friedan</td>
<td>1921</td>
<td>2006</td>
</tr>
<tr>
<td>Clara Fraser</td>
<td>1923</td>
<td>1998</td>
</tr>
<tr>
<td>Mary Daly</td>
<td>1928</td>
<td>2010</td>
</tr>
<tr>
<td>Jill Johnston</td>
<td>1929</td>
<td>2010</td>
</tr>
<tr>
<td>Sally Miller Gearhart</td>
<td>1931</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Luce Irigaray</td>
<td>1932</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Audre Lorde</td>
<td>1934</td>
<td>1992</td>
</tr>
<tr>
<td>Gloria Steinem</td>
<td>1934</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Kate Millett</td>
<td>1934</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Susan Brownmiller</td>
<td>1935</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Marge Piercy</td>
<td>1936</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Valerie Solanas</td>
<td>1936</td>
<td>1988</td>
</tr>
<tr>
<td>Hélène Cixous</td>
<td>1937</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Germaine Greer</td>
<td>1939</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Juliet Mitchell</td>
<td>1940</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Maxine Hong Kingston</td>
<td>1940</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Barbara Ehrenreich</td>
<td>1941</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Heide Göttner-Abendroth</td>
<td>1941</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Julia Kristeva</td>
<td>1941</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Alice Schwarzer</td>
<td>1942</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Gloria Anzaldúa</td>
<td>1942</td>
<td>2004</td>
</tr>
<tr>
<td>Luisa Accati</td>
<td>1942</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Dale Spender</td>
<td>1943</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Kathie Sarachild</td>
<td>1943</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Sheila Rowbotham</td>
<td>1943</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Sheila Rowbotham</td>
<td>1943</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Susan Griffin</td>
<td>1943</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Angela Davis</td>
<td>1944</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Marlene Dixon</td>
<td>1945</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Shulamith Firestone</td>
<td>1945</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Andrea Dworkin</td>
<td>1946</td>
<td>2005</td>
</tr>
<tr>
<td>Catharine MacKinnon</td>
<td>1946</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Lynn Beaton</td>
<td>1947</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Cäcilia Rentmeister</td>
<td>1948</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Iris Marion Young</td>
<td>1949</td>
<td>2006</td>
</tr>
<tr>
<td>Seyla Benhabib</td>
<td>1950</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Wendy McElroy</td>
<td>1951</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Cherríe Moraga</td>
<td>1952</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Judith Butler</td>
<td>1956</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Rebecca Walker</td>
<td>1969</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Anna Doyle Wheeler </td>
<td>&nbsp;</td>
<td>1848</td>
</tr>
<tr>
<td>Chela Sandoval</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Drucilla Cornell</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Ester Martini Currica</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Francoise Thebaud</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Grace Roe</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Laura Limpus</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Linda Nicholson</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Marion Reid</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Martha E. Gimenez</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Nancy Cott</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>Teresa Ebert</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<p>Nun bin ich ein wenig befremdet, was deutsche Feministinnen betrifft. Alice Schwarzer kenne ich. Und inzwischen lese ich auch Hedwig Dohm. Aber ich habe für die zweite Hälfte des 20. Jahrhundert, außer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heide_G%C3%B6ttner-Abendroth">Heide Göttner-Abendroth</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/C%C3%A4cilia_Rentmeister">Cäcilia Rentmeister</a> keinen anderen Namen als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alice_Schwarzer">Alice Schwarzer</a> gefunden. Das befremdet mich, denn wenn man die deutschen feministischen Blogs liest, kommt immer wieder der Vorwurf, dass Alice Schwarzer nicht die einzige Feministin ist, auch wenn sie in der Presse, Funk und Fernsehen immer wieder so dargestellt wird. Manchmal heisst es gar, dass sie keine andere neben sich zulässt, etc. Aber wer sind die anderen? Nochmal: ich habe, um diese Namensliste zusammenzustellen, weder im <a href="http://www.emma.de/service/emma-lesesaal/">Archiv der Emma geschaut (das inzwischen online einsehbar ist)</a>, noch in der <a href="http://www.frauenmediaturm.de/recherche/literaturdatenbank/recherche-in-literaturdatenbank/">Datenbank des FrauenMediaTurm</a> nachgeschaut  &#8211; beides Institutionen, von denen man ausgehen kann, dass sie sehr Alice Schwarzer-lastig sind &#8211; , sondern in der Wikipedia.</p>
<p>Wer sind die deutschen Feministinnen des 20. und 21. Jahrhundert? Welche anderen Namen muss frau kennen, bzw. lesen? Oder sollte ich doch in der Datenbank des FMT recherchieren? Dort gibt es eine <a href="http://frauenmediaturm.iserver-online.de/doindex.FAU?sid=F7A76EC637&#038;dm=1&#038;ind=1">Liste von AutorInnen bzw. HerausgeberInnen</a>. Wer von Ihnen müsste in einem Wikipedia-Artikel über Feminismus auch erscheinen?</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.anette-seiler.de%2F2011%2F11%2F13%2Ffeminstinnen%2F&amp;title=FeminstInnen" id="wpa2a_10">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum Geburtstag von Marie Curie</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2011/11/07/zum-geburtstag-von-marie-curie/</link>
		<comments>http://www.anette-seiler.de/2011/11/07/zum-geburtstag-von-marie-curie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[cartoons]]></category>
		<category><![CDATA[Emmy Noether]]></category>
		<category><![CDATA[feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lise Meitner]]></category>
		<category><![CDATA[marie curie]]></category>
		<category><![CDATA[ruhm]]></category>

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		<description><![CDATA[Print Friendly&#8230; eins meiner Lieblingscartoons von XKCD:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2011/11/07/zum-geburtstag-von-marie-curie/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p>&#8230; eins meiner Lieblingscartoons von <a href="http://xkcd.com/">XKCD</a>:</p>
<p><img src="http://imgs.xkcd.com/comics/marie_curie.png" alt="marie curie" /></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.anette-seiler.de%2F2011%2F11%2F07%2Fzum-geburtstag-von-marie-curie%2F&amp;title=Zum%20Geburtstag%20von%20Marie%20Curie" id="wpa2a_12">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Die Gräfin&#8221;</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2011/10/29/die-grafin/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 09:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sehen]]></category>
		<category><![CDATA[Blutgräfin]]></category>
		<category><![CDATA[Die Gräfin]]></category>
		<category><![CDATA[Erzsébet Báthory]]></category>
		<category><![CDATA[vampire]]></category>

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		<description><![CDATA[Print Friendly Dieser Film erzählt die wahre Geschichte von Erzsébet Báthory, die in die Geschichte als &#8220;Blutgräfin&#8221; einging und die Grundlage von Vampirlegenden bildet. So stellt Raymond McNally die These auf, dass Dracula eigentlich eine Frau gewesen war, und zwar Erzsébet Báthory. Erzsébet war eine reiche, mächtige Witwe &#8211; für manche in Ungarn zu reich <a href='http://www.anette-seiler.de/2011/10/29/die-grafin/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2011/10/29/die-grafin/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/diegraefin.jpg" alt="DVD-Cover von Die Gräfin" /></p>
<p>Dieser Film erzählt die wahre Geschichte von Erzsébet Báthory, die in die Geschichte als &#8220;Blutgräfin&#8221; einging und die Grundlage von Vampirlegenden bildet. So stellt Raymond McNally die These auf, dass Dracula eigentlich eine Frau gewesen war, und zwar Erzsébet Báthory.</p>
<p>Erzsébet war eine reiche, mächtige Witwe &#8211; für manche in Ungarn zu reich und zu mächtig. Ihr verstorbener Mann hatte nicht nur den habsburger König Matthias ziemlich respektlos behandelt; der König hatte auch sehr hohe Schulden bei ihm, und nach seinem Tod, bei seiner Frau. Außerdem war sie intelligent und schön und eben eine Frau, die schon wegen ihres Geschlechts nicht so ganz in die Machtstrukturen passte. Dazu kam, dass sie eine Protestantin war, die deshalb von der katholischen Kirche nicht unbedingt wohl gelitten war.</p>
<p>Sie wurde von ihrer Mutter zur Härte und Grausamkeit erzogen. Als sie ein Kind von einem Jungen im Dorf erwartet, muss sie bei dessen qualvollen Hinrichtung zuschauen. Nach der Geburt des Kindes wurde es ihr weggenommen. Allerdings ging der Adel dieser Zeit nicht gerade zimperlich mit den Untergebenen um, so dass man diesen Charakterzug nicht nur ihr, sondern vielen ihres gleichen zuschreiben kann.</p>
<p>Als 39-jährige verliebt sie sich in den 21 Jahre alten István Thurzó, der Sohn des Grafen György Thurzó. István, der ein sensibler Romantiker ist, und mit den Machtspielen seines Vaters nicht viel anfangen kann, erwiedert ihre Liebe. Sein Vater zwingt ihn aber, sich von Erzsébet fernzuhalten und eine dänische Kaufmannstochter zu heiraten. Alle Briefe, die er Erzsébet schreibt, werden abgefangen.</p>
<p>Erzsébet wartet lange auf ihn. Ihre größte Angst ist, dass er sie wegen ihres Alters nicht lieben könnte. Eines Tages kommt ihr die Idee, dass das Blut einer Jungfrau sie jung halten könnte und das Grauen nimmt einen Anfang. </p>
<p>György Thurzó und König Matthias benutzen diese Geschehnisse als Vorwand, Erzsébet loszuwerden. Obwohl es wohl stimmt, dass sie Jungfrauen wegen ihres Blutes hat umbringen lassen, werden ihre Taten aufgebauscht. Am Ende wird sie zur Haft auf ihrer Burg verurteilt, wo sie ein paar Jahre später stirbt.</p>
<p>Es gibt zwei Thesen zu Erzsébet Báthory:</p>
<ol>
<li>Dass sie schuldig ist und wegen ihrer Eitelkeit hunderte von Jungfrauen umbringen ließ.</li>
<li>Dass sie unschuldig ist und dass ihr diese Geschichten angedichtet wurden um sie, die so viel Macht und Geld hatte, zu vernichten.</li>
</ol>
<p>Der Film geht eine Gratwanderung zwischen diesen Extremen und zeigt, die Graustufen, die zwischen diesem Schwarz-Weiß stehen. Die Charaktäre, vor allem der von Erzsébet Báthory sind vielschichtig. Ja, sie war grausam und rücksichtsvoll aber ja, sie konnte auch sehr liebevoll und zärtlich sein. So wird man hin- und hergerissen zwischen Verstehen, wie es so weit kommen konnte und Entsetzen, dass es so weit kam. Was die Wahrheit am Ende war, werden wir nie wissen, denn wie es auch in dem Film gesagt wird: Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben und Erzsébet Báthory war die Verliererin. Wer aber waren die Sieger, die die Geschichte schrieben? Barbarische Kämpfer, verrückte Könige und gierige Verräter, die oft nicht minder grausam als die Gräfin waren und sind.</p>
<p>Was ich sehr gut finde ist, dass der Film nie ins Horror- und Splattermäßige abgleitet. Das Grausame wird eher angedeutet und es ist der Phantasie des Zuschauers überlassen, die Lücken zu füllen. </p>
<p>Man kann nun sagen: das war vor vierhundert Jahren, die Menschen wussten es damals nicht besser (z.B. dass das Blut von Jungfrauen nicht schön macht) &#8211; aber der Film spricht durchaus aktuelle Themen an, z.B. den Platz der Frau in der Gesellschaft. Auch heute noch haben es mächtige, reiche und schöne Frauen schwer, sich in einer von Männern dominierten Welt durchzusetzen, vor allem auch dann, wenn sie lieben und geliebt werden wollen. Ein anderes Thema ist der Schönheitswahn, für den Erzsébet Báthory buchstäblich über Leichen ging, der aber auch heute noch ein sehr großes Thema ist.</p>
<p>Julie Delpy, die nicht nur das Drehbuch schrieb, Regie führte und die Musik komponierte, sondern auch die Hauptrolle spielt, ist mit diesem Film ein Meisterwerk gelungen. Die anderen Hauptrollen werden von William Hurt (György Thurzó) und Daniel Brühl (István Thurzó) gespielt. Ich finde den Film sehenswert und gebe folgendes Rating:</p>
<p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/4-0sterne.jpg" alt="4 Sterne" /></p>
<p>Information zu dem Film:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.diegraefin.x-verleih.de/">Website des Films</a></li>
<li><a href="http://www.imdb.de/title/tt0496634/">Deutscher Artikel in der Internet Movie Database</a></li>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt0496634/">Englischer Artikel in der Internet Movie Database</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gr%C3%A4fin">Wikipedia-Artikel zu dem Film</a></li>
</ul>
<p>Weitere Information:</p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erzs%C3%A9bet_B%C3%A1thory">Wikipedia-Artikel zu Erzsébet Báthory</a></li>
<li><a href="http://www.diegraefin.x-verleih.de/index.php/Bonus.5">Historische Wahrheit oder Legende?</a> &#8211; mehr Information zu Erzsébet Báthory auf der offiziellen Website des Films</li>
</ul>
<p>Amazon Link zu dem Film:</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=FF000C&#038;t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=tf_til&#038;asins=B002RPFLV4" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Bücher zu Erzsébet Báthory:</p>
<table border="0">
<tr>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B0058W0BJU&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B0058W0HIU&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
<td><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0307588459&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF000C&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</td>
</tr>
</table>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.anette-seiler.de%2F2011%2F10%2F29%2Fdie-grafin%2F&amp;title=%26%238220%3BDie%20Gr%C3%A4fin%26%238221%3B" id="wpa2a_14">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Alice Schwarzer &#8211; Simone de Beauvoir : ein Lesebuch mit Bildern</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2011/09/04/alice-schwarzer-simone-de-beauvoir-ein-lesebuch-mit-bildern/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 15:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Alice Schwarzer]]></category>
		<category><![CDATA[feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Simone de Beauvoir]]></category>

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		<description><![CDATA[Print Friendly Alice Schwarzer hat zum 100. Geburtstag von Simone de Beauvoir mit diesem Buch wichtige Texte de Beauvoirs zusammengestellt. So bekommen wir nicht nur einen Einblick in das Leben, sondern auch in das Denken und Schreiben der bekannten französischen Autorin und Feministin. Auszüge aus den Romanen, Memoiren, Essays und Briefen schildern das Werden und <a href='http://www.anette-seiler.de/2011/09/04/alice-schwarzer-simone-de-beauvoir-ein-lesebuch-mit-bildern/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="printfriendly alignright"><a href="http://www.anette-seiler.de/2011/09/04/alice-schwarzer-simone-de-beauvoir-ein-lesebuch-mit-bildern/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/11/drucken3.png" alt="Print Friendly" /><span class="printfriendly-text">Print Friendly</span></a></div><p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/simonedebeauvoir.jpg" alt="Buchcover von Simone de Beauvoir : ein Lesebuch mit Bildern" /></p>
<p>Alice Schwarzer hat zum 100. Geburtstag von Simone de Beauvoir mit diesem Buch wichtige Texte de Beauvoirs zusammengestellt. So bekommen wir nicht nur einen Einblick in das Leben, sondern auch in das Denken und Schreiben der bekannten französischen Autorin und Feministin. Auszüge aus den Romanen, Memoiren, Essays und Briefen schildern das Werden und Leben, ihre Arbeit und die Beziehung zu Sartre und anderen Männern und Frauen.</p>
<p>Simone de Beauvoirs Texte zeichnen sich durch ein klares Denken und Schreiben aus. Sie sprach in den 50ern und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts Themen, vor allem in den Beziehungen zwischen Männern und Frauen, an, die immer noch aktuell sind, die immer noch gelesen werden können, ja müssen.</p>
<p>Auf dem Rückumschlag schreibt Alice Schwarzer: &#8220;Simone de Beauvoir lesen. Simone de Beauvoir wieder lesen. Selbst ich, die ich relativ vertraut bin mit ihrem Werk, entdecke dabei jedes Mal Neues, Überraschendes. Immer wieder hingerissen bin ich von der Klarheit ihres Denkens, der Unteilbarkeit ihres Gerechtigkeitssinns und der Kühnheit ihrer Visionen in den politischen Essays, allen voran &#8216;Das andere Geschlecht&#8217;.&#8221; Diese Einschätzung Schwarzers teile ich. Das Buch weckt das Interesse nach mehr. So steht nun das andere Geschlecht auf meiner Leseliste, zusammen mit anderen feministischen Texten. </p>
<p><img src="http://www.anette-seiler.de/wp-content/uploads/2011/10/4-0sterne.jpg" alt="" /></p>
<p>Mehr Information zum Buch im WorldCat: <a href="http://www.worldcat.org/oclc/199204524" target="_blank">http://www.worldcat.org/oclc/199204524</a><br />
Quelle des Bildes: amazon.de</p>
<p>Amazon-Link zum Buch:<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwanette-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3498064002&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.anette-seiler.de%2F2011%2F09%2F04%2Falice-schwarzer-simone-de-beauvoir-ein-lesebuch-mit-bildern%2F&amp;title=Alice%20Schwarzer%20%26%238211%3B%20Simone%20de%20Beauvoir%20%3A%20ein%20Lesebuch%20mit%20Bildern" id="wpa2a_16">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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