
(Foto von Niklas Sjöblom (taivasalla) auf Flickr URL: http://www.flickr.com/photos/taivasalla/2605575422/)
Ein Leuchtturmwärter namens Basil Elton beobachtet immer wieder ein weißes Schiff mit einem bärtigen Mann als Kapitän, der ihm zuwinkt und auffordert mitzukommen. Eines Nachts nimmt Elton die Einladung an und zusammen besuchen sie mystische Inseln, wie Thalarian, der Stadt der tausend Wunder, vorbei an Akariel und Xura. Schließlich landen sie in Sony-Nyl, eine perfekte Gesellschaft in der es allen zu jeder Zeit gut geht, wo nur Gutes und nichts Böses passiert. Hier bleiben sie für “mehrere Ewigkeiten”. Dann hören sie von Cathuria, des Landes der Hoffnung und Elton möchte unbedingt dort hin fahren. Der bärtige Kapitän lässt sich umstimmen, aber anstelle Cathuria zu erreichen, erreichen sie das Ende der Welt und fallen in ihren Untergang. Dann wacht Elton neben seinem Leuchtturm auf und, da das Licht des Turms zum ersten Mal erloschen ist, wird er Zeuge eines Schiffsuntergang. Er weiß nicht, ob das, was er erlebt hat, Traum oder Wirklichkeit ist.
Wie in vielen Geschichten von Lovecraft geht es hier wieder um Traum und Wirklichkeit. Aber nicht nur das bringt einen zum Nachdenken, sondern auch die Frage, ob es in der perfekten Gesellschaft keine Hoffnung gibt, und ob man die perfekte Gesellschaft verlassen würde um zu einem Ort der Hoffnung zu gelangen, auch wenn es einen in den Untergang führt.
Von den Kurzgeschichten, die ich bisher von Lovecraft gelesen habe, gehört diese zu den besseren und deshalb gebe ich ihr vier Sterne.

Amazon-Links:












