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	<title>Kommentare für Mein Leben und ich</title>
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	<description>Alles was mich interessiert und bewegt</description>
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		<title>Kommentar zu EBook Preise in Deutschland von Anette Seiler</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2012/01/29/ebook-preise-in-deutschland/#comment-179</link>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:36:48 +0000</pubDate>
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		<description>Hier noch ein spannender Artikel zum Thema: &lt;a href=&quot;http://www.berlinstory-verlag.de/blog/was-kostet-ein-buch-und-warum-sind-ebooks-nicht-kostenlos/57&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; target=&quot;_blank&quot;&gt;Was kostet ein Buch? Und warum sind eBooks nicht kostenlos?&lt;/a&gt;. Mich erstaunen vor allem die hohen Kosten für die Grafik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch ein spannender Artikel zum Thema: <a href="http://www.berlinstory-verlag.de/blog/was-kostet-ein-buch-und-warum-sind-ebooks-nicht-kostenlos/57" rel="nofollow"> target=&#8221;_blank&#8221;>Was kostet ein Buch? Und warum sind eBooks nicht kostenlos?</a>. Mich erstaunen vor allem die hohen Kosten für die Grafik.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Sigil &#8211; EBooks im EPUB-Format erstellen von Anette Seiler</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2012/01/17/sigil-ebooks-im-epub-format-erstellen/#comment-174</link>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:54:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ergänzender Artikel: 

&lt;a href=&quot;http://www.epublishabook.com/2011/10/18/guide-to-format-and-convert-your-book/#axzz1mFUygGvz&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Guide to format and convert your book&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzender Artikel: </p>
<p><a href="http://www.epublishabook.com/2011/10/18/guide-to-format-and-convert-your-book/#axzz1mFUygGvz" target="_blank" rel="nofollow"> Guide to format and convert your book</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu EBooks von Gratis EBooks &#8211; ebookdirectory.com » Mein Leben und ich</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/ebooks/#comment-172</link>
		<dc:creator>Gratis EBooks &#8211; ebookdirectory.com » Mein Leben und ich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 19:34:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] EBooks [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] EBooks [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu EBook Preise in Deutschland von Anette Seiler</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2012/01/29/ebook-preise-in-deutschland/#comment-169</link>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:46:38 +0000</pubDate>
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		<description>Zu dieser Diskussion passt dieser Artikel von Sascha Lobo auf Spiegel Online: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,812381,00.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,812381,00.html target=&quot;_blank&quot;&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dieser Diskussion passt dieser Artikel von Sascha Lobo auf Spiegel Online: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,812381,00.html" rel="nofollow"></a><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,812381,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,812381,00.html</a> target=&#8221;_blank&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu EBook Preise in Deutschland von Anette Seiler</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2012/01/29/ebook-preise-in-deutschland/#comment-168</link>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:08:35 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Mareike,

danke für dein gutes Kommentar. Ich glaube, grundsätzlich sind wir in vielen einer Meinung. Nun möchte ich nur ein paar ergänzende Bemerkungen loswerden:

Ich möchte auf keinen Fall behaupten, dass die Erzeugung und Bereitstellung von EBooks nichts kosten. Allerdings glaube ich nicht, dass die Kosten nur ein klein wenig unter denen von Taschenbüchern liegen. Um ein Roman mit &lt;a href=&quot;http://www.anette-seiler.de/2012/01/17/sigil-ebooks-im-epub-format-erstellen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Sigil &lt;/a&gt;in ein EPUB-Format zu konvertieren dauert keine Stunde. Bei Fachbüchern mit Fußnoten, Registern, Bildern, etc. ist der Aufwand natürlich größer, aber mir geht es hier vor allem um &quot;einfache&quot; Bücher. Dann muss man es noch bei den Online-Buchhändlern hochladen. Das sind Prozesse, die einmal pro Titel erledigt werden müssen. Dann können die Bücher millionenfach verkauft werden. Dagegen stehen Druck- und Transportkosten für jedes einzelne Papierbuch. Aber vielleicht kann ja jemand aus der Verlagsbranche das mal erklären.

Ja, es gibt mehr Leser von englischen als von deutschen Büchern. Aber ich glaube, dass wir hier in Deutschland bald sehr viel mehr LeserInnen von EBooks haben werden. Vor Weihnachten war ich während der täglichen Bahnfahrt zur Arbeit noch die Exotin mit meinem Tablet-Computer. Mehrmals wurde ich gefragt, wie das denn so ist mit den EBooks. Jetzt, nach Weihnachten bin ich nicht mehr allein. Immer mehr Leute lesen auf einem Kindle oder anderem Gerät. Es wird so alltäglich. 

Aber bei EBooks geht es nicht um größere oder kleinere Auflagen. Der Aufwand ein EBook zu erzeugen ist immer gleich, egal, ob hundert oder hunderttausend Menschen es kaufen. Und ich glaube, dass auch wenn nur hundert Menschen das EBook kaufen, die Erzeugungs- und Bereitstellungskosten immer noch im Cent-Bereich pro Buch liegen.

Buchpreisbindung: sie hindert Händler wie Amazon daran, Bücher billiger zu verkaufen als von den Verlagen vorgegeben. Wenn ich von hohen EBook-Preisen der deutschen Bücher rede, richte ich mich an die Verlage, nicht an die Händler. Sie sind am Ende für die Preisgestaltung verantwortlich.

Piraterie: So wie du sagst, glaube ich, dass wir die Piraterie durch zu hohe Preise gefördert wird. Piraterie wäre kaum ein Problem, wenn der Durchschnittspreis pro Roman so bei fünf Euro liegen würde. Denn dann braucht man sich nicht den Aufwand zu machen das Buch auf illegalen Servern, die gestern noch da waren und heute weg sind, zu suchen. Und man hätte ein gutes Gewissen. Und vor allem: Autoren und Verlage würden etwas für das Buch bekommen. 

Paulo Coelho verlinkt zwar selbst zu seinen Büchern auf Piratenservern, aber das macht den Download nicht legal. Aber du hast recht, es gibt immer mehr Autoren, z.B. Cory Doctorow (&lt;a href=&quot;http://craphound.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://craphound.com/&lt;/a&gt;), die ihre EBooks zum gratis Download anbieten. Manchmal findet man da auch eine deutsche Übersetzung. Danke für den Hinweis auf Quandry Novelists. Das ist eine ähnliche Philosophie wie bei Cory Doctorow.

Ja, es bleibt spannend! Die Verlagswelt, wie wir sie kennen, wird sich in den nächsten Jahren, auch hier im deutschsprachigen Raum, verändern. Da sind nicht nur die Autoren, die sich nicht so sehr fürs Geschäft interessieren (die meisten Autoren schreiben in erster Linie um gelesen zu werden). Da sind die,die neue Geschäftsmodelle sehen, wo das Einkommen unabhängig vom Verkauf der Bücher ist, wo es aber dennoch wichtig ist, das die Bücher von vielen gelesen werden. Und dann werden immer mehr Autoren ihre Bücher selbst veröffentlichen. Das muss nicht der Untergang des Abendlandes sein so lange die Autoren nicht vergessen, dass einige Dienstleistungen der Verlage wie z.B. Lektorat wichtig sind. Nur wird man sich diese Dienstleistungen nicht mehr bei den Verlagen holen müssen. Ich weiß nicht, wie sehr sich Verlage mit diesen Entwicklungen auseinander setzen. Ich hoffe nur, dass alle, die Bücher verkaufen wollen, seien es Verlage, seien es Autoren seien es online Händler, nicht vergessen, dass es bereits mehr kostenlose gute EBooks gibt, als was man in seinem Leben Zeit hätte zu lesen, vor allem, wenn man auch englisch liest. Da überlege ich es mir dreimal bevor ich ein EBook kaufe, dessen Preis weit über meiner Schmerzgrenze liegt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Mareike,</p>
<p>danke für dein gutes Kommentar. Ich glaube, grundsätzlich sind wir in vielen einer Meinung. Nun möchte ich nur ein paar ergänzende Bemerkungen loswerden:</p>
<p>Ich möchte auf keinen Fall behaupten, dass die Erzeugung und Bereitstellung von EBooks nichts kosten. Allerdings glaube ich nicht, dass die Kosten nur ein klein wenig unter denen von Taschenbüchern liegen. Um ein Roman mit <a href="http://www.anette-seiler.de/2012/01/17/sigil-ebooks-im-epub-format-erstellen/" rel="nofollow">Sigil </a>in ein EPUB-Format zu konvertieren dauert keine Stunde. Bei Fachbüchern mit Fußnoten, Registern, Bildern, etc. ist der Aufwand natürlich größer, aber mir geht es hier vor allem um &#8220;einfache&#8221; Bücher. Dann muss man es noch bei den Online-Buchhändlern hochladen. Das sind Prozesse, die einmal pro Titel erledigt werden müssen. Dann können die Bücher millionenfach verkauft werden. Dagegen stehen Druck- und Transportkosten für jedes einzelne Papierbuch. Aber vielleicht kann ja jemand aus der Verlagsbranche das mal erklären.</p>
<p>Ja, es gibt mehr Leser von englischen als von deutschen Büchern. Aber ich glaube, dass wir hier in Deutschland bald sehr viel mehr LeserInnen von EBooks haben werden. Vor Weihnachten war ich während der täglichen Bahnfahrt zur Arbeit noch die Exotin mit meinem Tablet-Computer. Mehrmals wurde ich gefragt, wie das denn so ist mit den EBooks. Jetzt, nach Weihnachten bin ich nicht mehr allein. Immer mehr Leute lesen auf einem Kindle oder anderem Gerät. Es wird so alltäglich. </p>
<p>Aber bei EBooks geht es nicht um größere oder kleinere Auflagen. Der Aufwand ein EBook zu erzeugen ist immer gleich, egal, ob hundert oder hunderttausend Menschen es kaufen. Und ich glaube, dass auch wenn nur hundert Menschen das EBook kaufen, die Erzeugungs- und Bereitstellungskosten immer noch im Cent-Bereich pro Buch liegen.</p>
<p>Buchpreisbindung: sie hindert Händler wie Amazon daran, Bücher billiger zu verkaufen als von den Verlagen vorgegeben. Wenn ich von hohen EBook-Preisen der deutschen Bücher rede, richte ich mich an die Verlage, nicht an die Händler. Sie sind am Ende für die Preisgestaltung verantwortlich.</p>
<p>Piraterie: So wie du sagst, glaube ich, dass wir die Piraterie durch zu hohe Preise gefördert wird. Piraterie wäre kaum ein Problem, wenn der Durchschnittspreis pro Roman so bei fünf Euro liegen würde. Denn dann braucht man sich nicht den Aufwand zu machen das Buch auf illegalen Servern, die gestern noch da waren und heute weg sind, zu suchen. Und man hätte ein gutes Gewissen. Und vor allem: Autoren und Verlage würden etwas für das Buch bekommen. </p>
<p>Paulo Coelho verlinkt zwar selbst zu seinen Büchern auf Piratenservern, aber das macht den Download nicht legal. Aber du hast recht, es gibt immer mehr Autoren, z.B. Cory Doctorow (<a href="http://craphound.com/" rel="nofollow">http://craphound.com/</a>), die ihre EBooks zum gratis Download anbieten. Manchmal findet man da auch eine deutsche Übersetzung. Danke für den Hinweis auf Quandry Novelists. Das ist eine ähnliche Philosophie wie bei Cory Doctorow.</p>
<p>Ja, es bleibt spannend! Die Verlagswelt, wie wir sie kennen, wird sich in den nächsten Jahren, auch hier im deutschsprachigen Raum, verändern. Da sind nicht nur die Autoren, die sich nicht so sehr fürs Geschäft interessieren (die meisten Autoren schreiben in erster Linie um gelesen zu werden). Da sind die,die neue Geschäftsmodelle sehen, wo das Einkommen unabhängig vom Verkauf der Bücher ist, wo es aber dennoch wichtig ist, das die Bücher von vielen gelesen werden. Und dann werden immer mehr Autoren ihre Bücher selbst veröffentlichen. Das muss nicht der Untergang des Abendlandes sein so lange die Autoren nicht vergessen, dass einige Dienstleistungen der Verlage wie z.B. Lektorat wichtig sind. Nur wird man sich diese Dienstleistungen nicht mehr bei den Verlagen holen müssen. Ich weiß nicht, wie sehr sich Verlage mit diesen Entwicklungen auseinander setzen. Ich hoffe nur, dass alle, die Bücher verkaufen wollen, seien es Verlage, seien es Autoren seien es online Händler, nicht vergessen, dass es bereits mehr kostenlose gute EBooks gibt, als was man in seinem Leben Zeit hätte zu lesen, vor allem, wenn man auch englisch liest. Da überlege ich es mir dreimal bevor ich ein EBook kaufe, dessen Preis weit über meiner Schmerzgrenze liegt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu EBook Preise in Deutschland von Mareike</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/2012/01/29/ebook-preise-in-deutschland/#comment-167</link>
		<dc:creator>Mareike</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:11:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin inzwischen auch zu einer richtigen eBook-Sammlerin geworden, auch wenn ich mein Bücherregal mit den gedrucken Werken nicht missen will. Was die eBook-Preise angeht, so hat mir vor kurzem ein Verlagsvertreter mal erklärt, dass die Druckkosten an einem Buch nur einen kleinen Teil der Produktionskosten ausmachen, und dass die Herstellung eines eBooks (Daten konvertieren, gegebenenfalls anpassen etc.) da nur um einige Prozent weniger Kosten verursachen. Vielleicht liegen die geringeren Preise in den USA ja an der Möglichkeit, durch den englischen Sprachraum größere Auflagen zu produzieren und damit Kosten zu sparen. Oder an der fehlenden Buchpreisbindung. Inwiefern das stimmt, weiß ich nicht. Aber sicher ist, dass die eBook-Piraterie durch die Preise steigt, sie ist in Deutschland inzwischen auch schon sehr hoch. Es gibt Autoren, die gegen das Kopieren Front machen, z.B. die Initiative &quot;Kunst hat Recht&quot;, zugleich aber gibt es auch Schriftsteller die in diesem Zusammenhang ganz bewusst auf freie Lizenzen setzen und ihre Werker zum Kopieren freigeben. Paulo Coelho zum Beispiel (http://paulocoelhoblog.com/category/pirate-coelho/). Und im deutschsprachigen Raum die Quandary Novelists. (http://www.the-quandary-novelists.com/) Es bleibt also spannend, wie sich die Sache entwickelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin inzwischen auch zu einer richtigen eBook-Sammlerin geworden, auch wenn ich mein Bücherregal mit den gedrucken Werken nicht missen will. Was die eBook-Preise angeht, so hat mir vor kurzem ein Verlagsvertreter mal erklärt, dass die Druckkosten an einem Buch nur einen kleinen Teil der Produktionskosten ausmachen, und dass die Herstellung eines eBooks (Daten konvertieren, gegebenenfalls anpassen etc.) da nur um einige Prozent weniger Kosten verursachen. Vielleicht liegen die geringeren Preise in den USA ja an der Möglichkeit, durch den englischen Sprachraum größere Auflagen zu produzieren und damit Kosten zu sparen. Oder an der fehlenden Buchpreisbindung. Inwiefern das stimmt, weiß ich nicht. Aber sicher ist, dass die eBook-Piraterie durch die Preise steigt, sie ist in Deutschland inzwischen auch schon sehr hoch. Es gibt Autoren, die gegen das Kopieren Front machen, z.B. die Initiative &#8220;Kunst hat Recht&#8221;, zugleich aber gibt es auch Schriftsteller die in diesem Zusammenhang ganz bewusst auf freie Lizenzen setzen und ihre Werker zum Kopieren freigeben. Paulo Coelho zum Beispiel (<a href="http://paulocoelhoblog.com/category/pirate-coelho/" rel="nofollow">http://paulocoelhoblog.com/category/pirate-coelho/</a>). Und im deutschsprachigen Raum die Quandary Novelists. (<a href="http://www.the-quandary-novelists.com/" rel="nofollow">http://www.the-quandary-novelists.com/</a>) Es bleibt also spannend, wie sich die Sache entwickelt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Wesentliche von Anette Seiler</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/glauben/das-wesentliche/#comment-141</link>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 12:52:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stehe weiterhin zu diesem Artikel. Ich glaube weiterhin, dass das, was ich 2007 geschrieben habe, stimmt. Die Theorie ist wahr. In der Praxis ist es schwierig: Gott erkennen, Beziehung zu Gott.... Wie geht das? Ja klar kenne ich die klassischen Antworten: Beten, Bibel, Lobpreis, Gemeinde. Aber das ist eine völlig andere Vorstellung von &quot;Beziehung&quot; wie man sie so in Freundschaft und Partnerschaft kennt. Gott zu lieben ist nicht so praktisch und einfach wie Nächstenliebe - wobei ich mit &quot;einfach&quot; eher das theoretische Verständnis als die eigentlich Praxis meine. Bei Nächstenliebe habe ich ein Verständnis dafür, wie es gehen könnte, bei Gottesliebe ist es schwieriger. Zum Beispiel: bei der Nächstenliebe kommt eine wahrnehmbare Reaktion, die vielleicht nicht immer so ist, wie wir sie uns erhoffen, aber wo Ursache und Wirkung klar zu sehen ist. Bei der Liebe zu Gott hat man schon eher das Gefühl ins Nichts zu sprechen. Beim Nächsten weiß man, dass er da ist, bei Gott können da schon mal Zweifel aufkommen. Aber mir ist natürlich bewusst, dass Beziehung zu Gott auf Glauben und nicht auf Wissen aufgebaut sind, und Zweifel gehören nun mal zu Glauben dazu. 

Also: würde ich nicht weiterhin glauben, dass das, was ich 2007 geschrieben habe, stimmt, hätte ich es hier nicht veröffentlicht. Aber das heißt nicht, dass ich bei der Umsetzung keine Probleme habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stehe weiterhin zu diesem Artikel. Ich glaube weiterhin, dass das, was ich 2007 geschrieben habe, stimmt. Die Theorie ist wahr. In der Praxis ist es schwierig: Gott erkennen, Beziehung zu Gott&#8230;. Wie geht das? Ja klar kenne ich die klassischen Antworten: Beten, Bibel, Lobpreis, Gemeinde. Aber das ist eine völlig andere Vorstellung von &#8220;Beziehung&#8221; wie man sie so in Freundschaft und Partnerschaft kennt. Gott zu lieben ist nicht so praktisch und einfach wie Nächstenliebe &#8211; wobei ich mit &#8220;einfach&#8221; eher das theoretische Verständnis als die eigentlich Praxis meine. Bei Nächstenliebe habe ich ein Verständnis dafür, wie es gehen könnte, bei Gottesliebe ist es schwieriger. Zum Beispiel: bei der Nächstenliebe kommt eine wahrnehmbare Reaktion, die vielleicht nicht immer so ist, wie wir sie uns erhoffen, aber wo Ursache und Wirkung klar zu sehen ist. Bei der Liebe zu Gott hat man schon eher das Gefühl ins Nichts zu sprechen. Beim Nächsten weiß man, dass er da ist, bei Gott können da schon mal Zweifel aufkommen. Aber mir ist natürlich bewusst, dass Beziehung zu Gott auf Glauben und nicht auf Wissen aufgebaut sind, und Zweifel gehören nun mal zu Glauben dazu. </p>
<p>Also: würde ich nicht weiterhin glauben, dass das, was ich 2007 geschrieben habe, stimmt, hätte ich es hier nicht veröffentlicht. Aber das heißt nicht, dass ich bei der Umsetzung keine Probleme habe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Wesentliche von frauke seiler</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/glauben/das-wesentliche/#comment-140</link>
		<dc:creator>frauke seiler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 08:08:04 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, Anette. da habe ich ein paar neue Ideen dazu bekommen.  Ich sehe, der Artikel ist von 2007. Denkst Du heute auch noch so??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Anette. da habe ich ein paar neue Ideen dazu bekommen.  Ich sehe, der Artikel ist von 2007. Denkst Du heute auch noch so??</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feministische AutorInnen von frauke seiler</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/feminismus/feministische-autorinnen/#comment-139</link>
		<dc:creator>frauke seiler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 07:39:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.anette-seiler.de/?page_id=982#comment-139</guid>
		<description>Ich bin erstaunt, dass die meißten Schreiberinnen aus dem englischen kommen. Na, von 3-4 habe ich schon was gelesen. Danke für die Information.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin erstaunt, dass die meißten Schreiberinnen aus dem englischen kommen. Na, von 3-4 habe ich schon was gelesen. Danke für die Information.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Coming Out to Truth &#8211; Bibliographie von shoorivar</title>
		<link>http://www.anette-seiler.de/glauben/coming-out-to-truth-vorwort-2011/einleitung/bibliographie/#comment-48</link>
		<dc:creator>shoorivar</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 18:59:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.anette-seiler.de/?page_id=134#comment-48</guid>
		<description>viel gelernt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>viel gelernt</p>
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	</item>
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